Der besondere Standort erforderte eine außergewöhnliche Vorgehensweise: Der Strommast befand sich in exponiert steilem Gelände unterhalb der Felsformation „Artelshöfer Wacht“, oberhalb der Wohnstraße „An der Wirtsleite“.
Eine Spezialfirma sicherte am Mittwoch, 11. Februar zunächst den 15 Meter hohen und 2,5 Tonnen schweren Leitungsmast aus Stahlbeton, um ihn dann „fällen“ und in mehrere Einzelteile