Wege zum aktiven Nichtraucherschutz in Spielstätten / Neues System zum Schutz vor Passivrauchen

Interessengemeinschaft Technischer Nichtraucherschutz und IMA zeigen Politik und Automatenwirtschaft Wege zum Schutz der Nichtraucher

(PresseBox) ( Borken/Düsseldorf, )
Spielstätten sind nach den bisherigen Plänen weder im Bund noch in den Ländern von Rauchverboten bedroht. Dass dies auch in Zukunft so bleibt, ist das gemeinsame Anliegen der IMA (Internationale Fachmesse Unterhaltungs- und Warenautomaten) und der Interessengemeinschaft Technischer Nichtraucherschutz. Gemeinsam nutzen sie die diesjährige Messe, die ab 16. Januar erstmals in der Landeshauptstadt Düsseldorf stattfindet, um das Thema politisch zu besetzen. Gleichzeitig machen die Interessengemeinschaft und der Messeveranstalter, Reed Exhibitions Deutschland, der Branche konkrete Vorschläge, was in Spielstätten und Gastwirtschaften getan werden kann, um Belästigungen durch Tabakrauch zu verhindern und ein angenehmes Raumklima für alle Gäste zu schaffen.

So zeigt die Messegesellschaft auf einer Sonderfläche (Halle 8 – Stand H 60) eine moderne Glaskonstruktion mit Absaug- und Filtertechnik des hessischen Unternehmens asecos, die es Spielern erlaubt, während des Spielens zu rauchen, ohne dass nebenstehende Spieler zum Passivrauchen gezwungen oder durch Tabakrauch belästigt werden. Die Weltneuheit, die in Düsseldorf erstmals auf einer Unterhaltungsautomatenmesse gezeigt wird, repräsentiert modernste deutsche Technologie. Diese erfasst den Tabakrauch nahe der Quelle, umschließt ihn und reinigt und entgiftet ihn in einem eingebauten mehrstufigen Filtersystem.

Die Interessengemeinschaft informiert Aussteller und Besucher über den aktuellen Stand der politischen Entwicklung. Darüber hinaus sucht sie den Dialog mit den wichtigsten Verbänden, um gemeinsame politische Strategien für die Zukunft zu entwickeln. „Die Verbände der Automatenbranche repräsentieren einen wichtigen Wirtschaftszweig, ihre Stimme hat politisch Gewicht. Deshalb suchen wir auf der Messe den Dialog“, erklärt Dr. Hubert Koch, Sprecher der Interessengemeinschaft Technischer Nichtraucherschutz. Dabei steht für die Spielstätten politisch die Arbeitsstättenverordnung im Mittelpunkt der Diskussionen. Nach dem § 5 ist nämlich jeder Unternehmer aufgefordert, seinen Mitarbeitern auf deren Wunsch einen rauchfreien Arbeitsplatz zu Verfügung zu stellen.

Die IMA soll hier Impulse setzen und Denkanstöße geben. Außerdem seien Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität aktiver Dienst am Kunden und ergänzten andere Aktivitäten, die Spielstätten aufzuwerten.

Die Internationale Fachmesse Unterhaltungs- und Warenautomaten (IMA) findet vom 16.- bis 18. Januar 2007 auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Gemeinsam mit dem VDAI, Verband der Deutschen Automatenindustrie und 138 Ausstellern erwartet der Veranstalter an den drei Messetagen rund 7.000 Fachbesucher.

Weitere Informationen unter www.rauchfreie-luft.de sowie von der Presseabteilung der Reed Exhibitions Deutschland GmbH
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