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Pressemitteilung BoxID: 598142 (memon® bionic instruments GmbH)
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Hat Wasser ein Gedächtnis?

Wertvollste Ressource und kostbarstes Lebensmittel

(PresseBox) (Rosenheim, ) Jeder, der einmal aus einer frischen Bergquelle getrunken hat weiß, dass Wasser nicht gleich Wasser ist. Was aus dem Wasserhahn kommt ist zwar sauber, doch klinisch tot. Durch Renaturierung erhält unser Trinkwasser seine Vitalität zurück und schmeckt auch gleich ganz anders.

Für den einen die wertvollste Ressource und Lebenselixier so ist Wasser für andere nur ein Durstlöscher. Es ist einzigartig, dass ein Stoff in der Natur im flüssigen, festen und gasförmigen Zustand vorkommt. Wasser ist eine wundersame Verbindung in jedem Zustand: als Eis, als Wasser und als Dampf. Wer schon einmal frisches Quellwasser getrunken hat, schwört auf den Geschmack und die reinigende Wirkung. Von der Quelle bis in unser Glas hat es einen schier endlosen Weg zurückgelegt, floss tausendfach durch Rohre, in Klärbecken und Spülwannen, durch Küchenmaschinen, Becken und Filter. Durch die Wasseraufbereitung sollen chemische und physikalische Altlasten der Reise minimiert werden. Doch unser wichtigstes Nahrungsmittel schmeckt nach all den Prozeduren abgestanden, lau und tot.

Unser Wasser ist sehr viel mehr, als die trockene Formel H2O aussagt. Die Moleküle wirken als elektrische Dipole und verfügen über eine kleine positive sowie negative Ladung. Das Sauerstoffatom ist negativ geladen, der Wasserstoff positiv. Die elektrischen Pole ziehen andere Moleküle an, es entstehen riesige Cluster aus hunderten Molekülen, die immer in Bewegung sind und so ständig neue Zusammenschlüsse bilden. Auf diese Weise speichert Wasser Information und Energie, verfügt also über ein Gedächtnis. Deshalb kann Wasser nicht nur Schadstoffe, sondern auch feinstoffliche Informationen durch die Welt und in unseren Organismus transportieren. Schadstoffe lassen sich ausfiltern. Aber die feinstofflichen Informationen kann man mit herkömmlichen Filteranlagen nicht zurückhalten. Das ist der Grund, warum chemisch sauberes Wasser aus dem Wasserhahn keinem Vergleich mit reinem Quellwasser standhält. Lebendiges Wasser fließt in Bächen, wird verwirbelt und man sieht förmlich, wie es sich mit Energie auflädt, funkelt und perlt. Das ist vitales Wasser. Unser Leitungswasser dagegen hat seine Vitalität verloren. Nach chemischer Aufbereitung wird es mit hohem Druck durch Rohrleitungen gepresst, wo es seine Vitalität verliert. Auch Heilwasser aus dem Biomarkt oder Mineralwasser aus dem Getränkeshop hat seine Vitalität durch die Lagerung eingebüßt. Wenn wir begreifen, dass Wasser im Grunde ein lebendiges Medium ist, dann verstehen wir auch, dass es atmen und sich bewegen muss, um seine vitalen Qualitäten zu entfalten.

Wir wissen aus der Forschung, dass jedes Wassermolekül seine eigene unverwechselbare Identität besitzt. Schmilzt man beispielsweise unter natürlichen Bedingungen eine Schneeflocke und friert sie dann wieder ein, so entsteht die exakt gleiche Schneeflocke. Die Struktur ist jedoch extrem anfällig gegenüber elektromagnetischen Schwingungen; sie zerstören die Struktur. Das nimmt dem Wasser die Möglichkeit, Informationen zu speichern. Es wird strukturlos - leblos.

Ob und in welchem Ausmaß so belastetes Wasser, Elektrosmog und geopathische Störfelder schädlich sind und unsere Lebensqualität negativ beeinflussen, wird in der heutigen Zeit auch in den Medien viel und kontrovers diskutiert. "Wir vertreten nach über 10 Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit die Auffassung, dass diese schulwissenschaftlich noch nicht umfänglich anerkannten Gefahren sehr wohl gesundheitliche Belastungen hervorrufen", erklärt memon-Geschäftsführer Hans Felder die Unternehmensphilosophie. Der Erfinder und Entwickler von memon, Winfried M. Dochow, studierte viele Jahre das Zusammenspiel von Mensch und Natur und begann schon 1982 mit Experimenten, negative Umwelteinflüsse positiv zu verändern. Nach vielen tausend Einzelversuchen und Testreihen entstand der erste memonizer. "Auch wenn die Wasseraufbereitung in Deutschland bis zur Nutzung als Trinkwasser eine hohe Wassergüte garantiert, reicht das nicht aus, um die schlummernden Potentiale des Wassers voll zu entfalten und ", so Felder weiter. "Hier setzt unsere Technologie an. Mit dem memonizerWATER wird das Wasser strukturell harmonisiert und renaturiert. Der negative Einfluss von Schadinformationen wird neutralisiert. Das Ergebnis ist ein Wasser, das in seiner Struktur Quellwasser gleicht!"

Einem der bekanntesten Wasserpioniere, dem japanischen Wissenschaftler Masaru Emoto, ist es gelungen, durch eine spezielle Fotografiertechnik die kristalline Grundstruktur des Wassers sichtbar zu machen. Dabei gleicht kein Kristallmuster dem anderen. Jede Wasserprobe zeigt deutliche Tendenzen: Von völlig zerstörten Strukturen bis hin zu vollkommener Symmetrie. Emoto geht es vor allem darum, die Fähigkeit der Informationsspeicherung des Wassers sichtbar zu machen. Seine Fotos zeigen, wie sehr Verunreinigungen und Giftstoffe dem Wasser einen "Stempel" aufdrücken. Der deutsche Autor Bernd Bruns hat in seinem Buch "Achtung Wasser" eine ähnliche, weiterentwickelte Fotografiertechnik wie Emoto angewendet, um die Qualität von Wasser unterschiedlichster Herkunft zu bewerten.

„Die Veränderungen durch den Einsatz des memonizerWATER zeigen nach heutigem Stand der wissenschaftlichen Forschung eine optimierte Strukturierung des Wassers an, eine Verschiebung ins basische Milieu (pH-Wert) und in das eher reduzierende Milieu (Redoxpotential)“, so Dr. med. Steinhöfel, Leiter der medforschung, der Gutachten und Studien über die Wirkungsweise der memon-Technologie in Zusammenhang bringt. „Vereinfacht ausgedrückt könnte man die Wirkung so darstellen: Erstens steigt der pH-Wert im memonisierten Wasser um 0,2 bis 0,3 Einheiten im Vergleich zu Leitungswasser. Diese Verschiebung ins Basische begünstigt den Ausgleich der heute so verbreiteten Übersäuerung des Körpermilieus. Zum Zweiten fällt das Redoxpotential um 10 bis 20 Millivolt. Das ist eine Sensation, wenn man bedenkt, dass die Messtoleranz bei 0,2 Millivolt liegt. Für uns Menschen bedeutet dies einen signifikanten Rückgang der freien Radikale und führt folglich zu einer Stabilisierung des Zellstoffwechsels. Drittens steigt die Leitfähigkeit des Wassers um circa fünf Prozent. Bei zunehmender Leitfähigkeit bleibt beispielsweise Kalk gelöst und lagert sich daher weniger ab. Viele Untersuchungen kommen hier zu denselben Erkenntnissen. Memonisiertes Wasser zeigt aber auch bei der Kohärenzspektroskopie eine einzigartige Resonanz-Signatur, die für eine sehr hohe naturnahe Wasserqualität steht. Sämtliche untersuchten Schadresonanzen waren gelöscht. Sicher ist das auch ein Grund dafür, dass viele Menschen das memon-Wasser spürbar frischer und vitaler erleben. Wer es gekostet hat, möchte es nicht mehr missen.