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Pressemitteilung BoxID: 784059 (LogRhythm)
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Neue CyberEdge-Studie: IT-Sicherheit ist geschäftstreibender Faktor

(PresseBox) (Maidenhead Berkshire, ) Der neue Cyberthreat Defense-Bericht von CyberEdge gibt interessante Einblicke in die IT-Sicherheitsstrategien von Unternehmen sowie die Wahrnehmung und Bedenken von IT-Sicherheitsverantwortlichen. Unternehmen begreifen zunehmend, dass Bedrohungen aus dem Internet kein zeitlich limitiertes Problem sind, das sich eines Tages endgültig besiegen lässt. Und dass sie daher gut daran tun, in leistungsfähige Technologien und Strategien zu investieren. Rund 35 Prozent der befragten Firmen planen demnach Investitionen in moderne Security Information and Event Management-(SIEM)-Systeme sowie Analyse- und Threat-Intelligence-Technologien, um Cyber-Gefahren nicht nur aufzuspüren, sondern auch automatisiert darauf reagieren zu können.

James Carder von LogRhythm fasst die sieben zentralen Punkte der Studie zusammen:


Unternehmen sehen Informationssicherheit mittlerweile als geschäftstreibenden Faktor – und damit essenziell für strategische Entscheidungen. In diesem Jahr werden fast 60 Prozent der Unternehmen mehr als 11 Prozent des Gesamtetats in die IT-Sicherheit investieren.
Private Endgeräte sind immer häufiger direkt in Geschäftsprozesse eingebunden. Dies macht es schwer, Richtlinien zu definieren und durchzusetzen. Viele Verantwortliche sind unsicher, wie gut sie gegen Cyber-Bedrohungen auf Mobilgeräten gewappnet sind. Gleichzeitig verzeichnen sie allein im vergangenen Jahr einen Anstieg der Angriffe auf eben diese Produkte um 65 Prozent.
Es ist nach wie vor schwierig, bei den Mitarbeitern ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig Ihr Verhalten für das Sicherstellen der IT-Sicherheit im Unternehmen ist.
Das Aufspüren und Managen von Schwachstellen durch umfassende Scans kann das Netzwerk enorm belasten. Darunter kann die Performance geschäftswichtiger Applikationen leiden – und somit die des ganzen Unternehmens.
Zwischen dem Entdecken einer Bedrohung und der Reaktion darauf klafft eine Lücke. Zwar setzen bereits 70 Prozent der Organisationen weltweit eine intelligente Lösung zum Erkennen von Cyber-Gefahren ein, doch nur 42 Prozent nutzen diese zum Automatisieren von geeigneten Maßnahmen gegen erkannte Bedrohungen.
86 Prozent der Befragten wollen ihre Anti-Virus-Sicherheitssysteme ersetzen. Ganz offensichtlich haben sie verstanden, dass Anti-Virus-Produkte nur Teil einer umfassenden, ganzheitlichen IT-Sicherheitsstrategie sein kann.
Das automatische Auswerten von Maschinendaten, die netzwerkweit gesammelt werden, ist eine Möglichkeit, heutige Probleme in der IT-Sicherheit zu lösen.


Noch vor zehn Jahren waren Big Data-Analysen in der IT-Sicherheit praktisch nicht realisierbar. Erst moderne Hardware und Software stellt ausreichend Rechenleistung und Systemintelligenz bereit, um die aufwendigen Untersuchungen sofort durchführen und die Ergebnisse korrelieren zu können. Diese SIEM-Systeme analysieren Verhaltensmuster in den Log-Daten in Echtzeit und setzen die gewonnenen Informationen in Beziehung zueinander. Sie spüren ungewöhnliche Aktivitäten auf und verifizieren diese in Echtzeit. Bei einem erkannten Angriff lässt sich sofort eine passende Gegenmaßnahme einleiten.

Unternehmen haben erkannt, dass eine lückenlose Vorbeugung gegen Cyber-Gefahren nicht möglich ist. Daher rückt das richtige Reagieren auf potenzielle Bedrohungen immer stärker in ihren Fokus. SIEM als Bindeglied zwischen Big Data und Sicherheitsintelligenz wird den Unterschied ausmachen zwischen dem bloßen Erkennen eines Angriff und der Möglichkeit, die Gefahr einzudämmen, bevor sie sich zu einer ernsten Bedrohung für das Geschäft entwickelt.

Der Cyberthtreat Defense-Bericht steht auf der Website von LogRhythm zum Herunterladen bereit: https://logrhythm.com/de/blog/7-significant-insights-from-the-cyberedge-cyberthreat-defense-report/