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Pressemitteilung BoxID: 734785 (LogRhythm)
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LogRhythm informiert: Interpol verstärkt Kampf gegen Cyberkriminalität - Unternehmen sollten das auch tun

(PresseBox) (Maidenhead Berkshire, ) Internet-Kriminalität und Cyber-Sicherheit sind die bestimmenden Themen auf dem Weltkongress der internationalen Polizeiorganisation Interpol. Kein Wunder: Fähige Hacker, organisierte Verbrecher und kriminellen Banden nutzen moderne Technologien und digitale Vernetzung verstärkt für weltweite Aktionen.

Nun rüstet Interpol auf: Ein neues Forschungszentrum in Singapur soll Kriminelle im Netz aufspüren, digitale Sicherheitslücken aufdecken und die Polizei weltweit im Umgang mit Cyber-Kriminalität schulen. Über 100 Beamte aus ca. 50 Ländern unterstützen im Interpol-Weltkomplex für Innovation (IGCI) die Zentrale von Interpol in Lyon in Frankreich.

Roland Messmer, Direktor für Zentral- und Osteuropa bei LogRhythm kommentiert:

"Interpol verstärkt seine Möglichkeiten, gegen Cyber-Kriminalität vorzugehen. Das unterstreicht: Die Bedrohung von Unternehmen und Privatpersonen durch professionell agierende Hackerbanden wächst seit Jahren. Hinzu kommt eine erhöhte Terrorgefahr durch immer engere Verknüpfungen zwischen organisierten Verbrechern und Terroristen.

Viele Unternehmen verzeichnen seit langem eine enorme Zunahme zielgerichteter, mit hohem Aufwand ausgeführter Cyber-Angriffe. Oft erbeuten die Hacker Unmengen sensibler Daten wie Kreditkartennummern, Details zu Bankverbindungen usw. Für die betroffenen Unternehmen ist dies ein GAU-Szenario: Neben möglichen langfristigen finanziellen Einbußen leidet die Reputation massiv, Kunden verlieren das Vertrauen. Hinzu kommt immer häufiger der Diebstahl wichtiger Unternehmensinformationen und digitaler Produkte wie Geschäftspläne und Filme.

Bei gezielten Attacken geraten traditionelle, punktuell arbeitende Sicherheitslösungen wie Anti-Virus-Software, Verschlüsselungseinrichtungen und Firewalls in den IT-Systemen an ihre Grenzen. Sie sind daher nicht länger als alleiniger Schutz vor fortschrittlichen Angriffsmethoden wie Advanced Persistent Threats (APTs) geeignet. Viele Attacken bleiben unerkannt. Erst die Analyse aller sicherheitsrelevanter Unternehmensdaten ergibt ein umfassendes Bild aller Aktivitäten im Netzwerk, mit dem sich auch verdeckte Angriffe aufspüren lassen.

Eine Möglichkeit, seine Netzwerke besser zu schützen, bieten Protective Monitoring-Systeme: Security Information and Event Management-Tools, kurz: SIEM, überwachen die gesamte Infrastruktur in Echtzeit und korrelieren sämtliche von Systemen generierten Log-Daten mit erkannten Ereignissen. Mit diesem Wissen kann die IT-Sicherheitsabteilung bei einem erkannten Angriff sofort eine genau auf die Attacke abgestimmte Gegenmaßnahme einleiten - noch bevor Schaden entsteht."