INTEC: Enormer Flächenzuwachs nach Standortwechsel Erwartungen weit übertroffen

Zukunftskonferenz Maschinenbau demonstriert Sachsens Stärke

(PresseBox) ( Leipzig, )
Zuliefermesse und INTEC avancieren zum internationalsten und ausstellerstärksten Fachmessen-Verbund der Leipziger Messe. Etwa 900 Aussteller, davon etwa ein Viertel ausländischer Herkunft, werden vom 14. bis 16. März 2007 auf dem Gelände sein.

Bereits jetzt herrscht große Zufriedenheit bei dem INTEC-Veranstalter, dem Messemanagement Balke + Kaiser: „Wir hatten schon im November einen Super-Anmeldestand erreicht, der unsere Erwartungen weit überstieg“, berichtet Geschäftsführerin Elke Kaiser: „Mit nahezu 9.000 Quadratmetern Nettofläche ist die Halle zu 80 Prozent ausgebucht und die Vorjahresfläche von 7.000 Quadratmetern schon über­troffen. Besonders freuen wir uns darüber, dass die großen Chemnitzer Maschinenbauer fast alle dabei sind - und das mit größeren Flächen.“

Dr. Deliane Träber, Geschäftsbereichsleiterin der Leipziger Messe, kommentiert: „Mit der Premiere des Messe-Doppels aus Zuliefermesse und INTEC etabliert die Leipziger Messe im März 2007 ein Branchen-Event, das mit seinem Angebot in Deutschland einzigartig ist.“ Auf der „Z“ wird die Palette der industriellen Zulieferleistungen für den Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau ausgestellt. Das Angebot der INTEC dominieren Werkzeug- und Sondermaschinen. „Die beiden Messen befruchten sich gegenseitig. Der Maschinenbau braucht Zulieferteile, die Zulieferer Maschinen. Aussteller wie Besucher können mit dem Messedoppel die Potenziale beider Veranstaltungen optimal nutzen“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe.

Unter den verbesserten Ausstellungsbedingungen können etliche Unternehmen nun in Leipzig ihr Können besser demonstrieren, ist Dietmar Seliger, Geschäftsführer der Maschinen-Vertriebs-Gesellschaft mbH MAVEG, überzeugt: „Auf unserem Stand stellt die Firma PRECITRAME aus der Schweiz erstmalig in Ostdeutschland eine CNC-Rundtakt-Transfermaschine vor, von der sie auf der INTEC 2006 aus Platzgründen nur eine Baugruppe präsentieren konnte. Ebenfalls zum ersten Mal in Ostdeutschland zeigt die Firma ELHA aus Hövelhof ein Fertigungsmodul, mit dem Massenteile unter anderem aus der Automobilindustrie höchst produktiv bearbeitet werden können. Die Firma HEDELIUS aus Meppen ist ebenfalls erstmalig mit einer 5-Achs-Fahrständerfräsmaschine in Leipzig präsent.“

Neuaussteller kommen vor allem aus den alten Bundesländern, vorrangig aus Baden-Württemberg, informiert Elke Kaiser. Außerdem haben sich Unternehmen aus dem Leipziger Raum und aus Thüringen angemeldet, die zuvor noch nicht auf der INTEC waren.

Anlässlich des Auftakts für das neue Messedoppel veranstalten das Bundesministerium für Wirtschaft, das Sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau parallel einen hochkarätig besetzten Maschinenbaukongress. Mit der „Zukunftskonferenz Maschinenbau“ wollen die Veranstalter auf die besonderen Stärken und Chancen des ostdeutschen Maschinenbaus im globalen Wettbewerb aufmerksam machen. Außerdem stellen internationale Maschinenbauexperten ihre Sichtweise auf neue Märkte vor.

„Sachsens Maschinen- und Anlagenbauer sind nach schwierigen Jahren des Strukturwandels wieder angesehene Partner auf den internationalen Märkten. Dass sich Politik und Wirtschaft in Leipzig treffen, ist für mich eine Anerkennung der Leistungen von mehr als 34.000 Beschäftigten in den rund 440 sächsischen Betrieben. Wer an der Spitze bleiben will, muss schon heute die Themen von morgen diskutieren. Die Zukunftskonferenz wird dazu beitragen, fit für die Zukunft zu machen“, sagt Staatsminister Thomas Jurk.
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