Laserbearbeitung mit innovativem Kombikopf jetzt noch flexibler

Laserfact präsentiert industrielle Lösung für das Laserschneiden und –schweißen ohne Werkzeugwechsel auf der Laser 2007.

(PresseBox) ( Aachen, )
Produkte aus Blech - wie z.B. Fahrzeug-Baugruppen – entstehen durch aufeinander folgende Schneid- und Schweißprozesse, die bisher in unterschiedlichen Bearbeitungsanlagen ausgeführt werden mussten. Die Blechkomponenten werden schrittweise vorgeschnitten, verbunden und beispielsweise mit Ausschnitten oder Anschweißungen komplettiert. Seit neuestem kann in einer einzigen Fertigungsanlage gleichermaßen geschnitten und geschweißt werden. Durch diese Integration und Verkürzung der Prozesskette lassen sich die Produktionskosten erheblich senken und die Produkte deutlich flexibler fertigen.

Die Laserfact GmbH in Aachen liefert dafür die Lösung – den Kombikopf zum Laserschneiden und Laserschweißen ohne Werkzeugwechsel. Er gestattet das automatische Umschalten zwischen Schneiden und Schweißen im Bruchteil einer Sekunde. Im Vergleich zur konventionellen Lasertechnik werden Kosteneinsparungen bezüglich Invest, Stellfläche, Betrieb und Logistik von 50% und mehr erreicht. Hinzu kommen die Qualitätsverbesserungen aufgrund der höheren Fertigungsgenauigkeit der integrierten Laserbearbeitung, da Umrüstvorgänge entfallen.

Laserfact präsentiert auf der internationalen Fachmesse Laser 2007 (Stand B3-131) in München vom 18. bis 21. Juni den ersten am Markt verfügbaren industriellen Kombikopf. Die Doppelfunktion des Strahlwerkzeuges wird durch die vom Aachener Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT entwickelte und patentierte „autonome Düse“ ermöglicht. Der Laserfact-Kombikopf ist darüber hinaus mit einer dynamischen z-Achse zur automatischen Abstandsregelung, einem neuen Mehrstrahl-Crossjet für den effektiven Optikschutz und einem gekapselten Optikmodul mit Schnellwechseleinrichtungen für Schutzglas und Fokussierung ausgestattet. Neben dem Kombikopf für fasergekoppelte Festkörperlaser hat Laserfact auch eine speziell für CO2-Laser entwickelte Variante mit robusten, wassergekühlten Spiegeloptiken im Lieferprogramm. Fraunhofer ILT und Laserfact sehen in der integrierten Laserbearbeitung enormes Entwicklungs- und Marktpotenzial für neue Prozesse und Produkte in allen Branchen der metallverarbeitenden Industrie.
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