Messekonzept und code-M lockten die Messebesucher und füllen die Auftragsbücher

KBA-Metronic auf der interpack 2014

(PresseBox) ( Veitshöchheim, )
Ein großer Andrang von Fachbesuchern zeigte, dass das Konzept des gemeinsamen Messeauftritts der KBA-Gruppe gut ankommt. Besonders die multimediale Präsentation der flexiblen Kennzeichnungs- und Druckerlösungen von KBA-Metronic überzeugte die Besucher. Im Mittelpunkt des Interesses standen das modulare Softwarepaket code-M und das Konzept des neuen Doppelkopf-Druckers alphaJET duo.

Die Idee hinter dem Konzept des gemeinsamen Messeauftritts der KBA-Gruppe besteht darin, dem Messebesucher eine große Auswahl an Lösungen multimedial zu präsentieren. Die Konzernmutter Koenig & Bauer kann ihre Lösungen im Bereich des Rollen-, Bogen- und Digitaldrucks genauso präsentieren wie KBA-MePrint den Druck auf Kunststoffen und KBA-Metronic die Welt der Kennzeichnungslösungen.

Begeistert aufgenommen wurden die große Bandbreite an Lösungen, die Vielfalt der Möglichkeiten für zahlreiche Anwendungsgebiete und der internationale Charakter des Messeauftritts. KBA-Metronic präsentierte sein Portfolio der vielfältigen Kennzeichnungslösungen. Das Angebot für Tintenstrahldruck, Laserkennzeichnung, Heißpräger, Thermotransferdruck und Vereinzelungssystem machte deutlich, dass KBA-Metronic damit nahezu jede Anforderung in der Verpackungsbranche erfüllen kann.

Auf großes Interesse stieß das modulare Softwarepaket code-M, mit dem sich Tintenstrahldrucker der alphaJET- und betaJET-Serien noch besser in die moderne Fertigungssteuerung einbinden lassen. Die Besucher waren sich einig, dass die zentrale Verwaltung der Kennzeichnungssysteme über den PC einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung der Produktion leisten kann. So wird die Anzahl der Fehlerquellen deutlich reduziert, wenn die zentrale Arbeitsvorbereitung in die Lage versetzt wird, Daten wie Produktcodes, Datum und Texte direkt aus dem Warenwirtschaftssystem zu übernehmen.

Mit der Anbindung an ein ERP-System wie SAP können Kennzeichnungssysteme der alphaJET- und betaJET-Serien ohne Medienbruch in die betriebliche Waren- und Produktionswirtschaft eingefügt werden. Spontane Marketingaktionen mit Gewinncodes sind dank der zentralen Verwaltung ohne fehlerträchtige manuelle Eingriffe in der Linie direkt realisierbar. Ein weiterer Vorteil überzeugte Interessenten vollends: code-M eignet sich nicht nur für neue Inline-Kennzeichnungssysteme. Auch Bestandssysteme können durch Nachrüstung von der neuen Software profitieren.

Als weitere Neuheit wurde das Konzept des neuen Doppelkopf-Druckes alphaJET duo präsentiert, der mit zwei unterschiedlichen Tinten betrieben werden kann und sich einfach in die Linie integrieren lässt. Oliver Volland, Geschäftsführer der KBA-Metronic, bringt den Messeerfolg auf den Punkt: "KBA-Metronic hat auf der interpack einmal mehr bewiesen, dass sich der enge Kundenkontakt für alle auszahlt - für den Kunden mit Informationen zur Steigerung der Produktivität mit unseren Kennzeichnungslösungen. Und für uns selbst mit vielen neuen Kontakten, ersten Aufträgen und Anregungen für künftige Produkte." Weitere Informationen: www.kba-metronic.com
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