100.000 € winken:10 Medienprojekte ziehen in das Finale des MEDIDA-PRIX 2006

(PresseBox) ( Tübingen, )
Von der Architektur über die Medizin bis hin zu hochschulweiten Medienkonzepten – die Palette der 105 zum MEDIDA-PRIX 2006 eingereichten Projekte ist bunt. Ebenso spannend und vielfältig sind auch die zehn Projekte, die im September in das Finale des MEDIDA-PRIX einziehen.

105 Projekte aus dem e-Learning-Bereich an Hochschulen in der Schweiz (18), Deutschland (70) und Österreich (17) bewarben sich bis Ende März um den diesjährigen MEDIDA-PRIX, den mediendidaktischen Hochschulpreis der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW), um ihr Innovationspotenzial zu messen. Die Ausschreibung erfolgte in den beiden Einreichungskategorien „Digitale Medien in der Hochschullehre“ und „Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien“.´

Alle Einreichungen durchliefen einen mehrstufigen Bewertungsprozess, bei dem aus diesem breiten Fächer die pfiffigsten und vielversprechendsten Ideen herausgefiltert wurden. Zehn Projekte schafften den Einzug ins Finale an der ETH und Universität Zürich:

Dual Mode TUD, Prof. Dr. Reiner Anderl, Technische Universität Darmstadt, D- 64289 Darmstadt, http://www.elc.tu-darmstadt.de
Altbauinstandsetzung reell und virtuell – Blended Learning in einem Masterstudiengang, Anette Busse, Universität Karlsruhe, D- 76131 Karlsruhe, http://www.altbauinstandsetzung.uni-karlsruhe.de
Holistisches Konzept zur Unterstützung bei der Ausbildung von Programmieranfängern in großen Gruppen, Prof. Dr. Detlef Seese, Universität Karlsruhe (TH), D- 76128 Karlsruhe
Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer, Prof. Dr. Martin Polaschek, Universität Graz, A- 8010 Graz, http://akademie.uni-graz.at
COLAC-Modell (Collaborative Academic Paper Writing), Dr. Guillaume Schiltz, Universität Basel, CH- 4051 Basel, http://www.ehistling-pub.meotod.de
eCF – get involved in Corporate Finance, Prof. Dr. Rudolf Volkart, Universität Zürich, CH- 8032 Zürich, http://www.getinvolved.unizh.ch
Umweltpolitik für Ingenieure/innen und Naturwissenschafter/innen, Prof. Dr. Willi Zimmermann, ETH Zürich, CH- 8092 Zürich
DOIT – Dermatology Online with Interactive Technology, Prof. Dr. Günter Burg, Universitätsspital Zürich, CH- 8091 Zürich, http://www.swisdom.org
Strategiebasierte Entwicklung und Implementierung des mediengestützten Selbststudiums an der Universität St. Gallen, Prof. Dr. Dieter Euler, Universität St. Gallen, CH- 9000 St. Gallen, www.selbststudium.unisg.ch
eLibrary Projekt, Gernot Hausar, Studierendenprojekt (Universitäten Innsbruck und Wien), A- 1130 Wien, http://www.literature.at/elib/www/wiki

Das spannende Finale und die feierliche Preisverleihung finden statt im Rahmen der europäischen Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft vom 19. bis 22. September 2006 an der ETH und Universität Zürich (http://www.gmw06.ch). Das diesjährige Motto lautet: E-Learning – Alltagstaugliche Innovation.


Was ist das Besondere am MEDIDA-PRIX?

Der MEDIDA-PRIX versteht sich als Impulsgeber für eine nachhaltige Implementierung digitaler Medien in der Hochschullehre.

Sein Ziel ist es, medienbasierte Angebote sowohl in der Lehre zu verankern, als auch organisationale Veränderungen zu fördern, die in (alle) Lehr-, Lern- und Verwaltungsprozesse der Hochschulen hineinwirken.

Zudem ist der MEDIDA-PRIX mit 100.000,- € der höchstdotierte Medienpreis. Er wird – finanziert durch die Bildungsministerien Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – jährlich auf Basis einer Juryentscheidung zweckgebunden für die weitere Projektentwicklung vergeben.

Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) begreift sich als Netzwerk der interdisziplinären Kommunikation zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wissenschaft und industrieller Anwendung im deutschen und europäischen Rahmen. Das Innovationspotenzial der digitalen Medien auch für Reformen an den Hochschulen angemessen zu nutzen, ist das erklärte Ziel der GMW.

Wir laden Sie herzlich zur Preisverleihung am Abend des 21.9.06 in Zürich ein.
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