Fachtagung diskutiert Visionen für E-Government 2015

Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 als Grundlage

(PresseBox) ( München, )
Die Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 (www.egovernment-monitor.de) waren heute in München Thema auf der Fachtagung "E-Government 2015 - Nutzerorientierte und attraktive Bürgerdienste für alle" . Deutschland lag laut der Studie von Initiative D21 und ipima dabei im Vier-Länder-Vergleich auf dem letzten Platz. 70 Experten diskutierten auf dieser Basis Ideen, wie die Verwaltung digitale Grundinfrastrukturen schaffen kann, die sowohl die zahlreichen individuellen Lösungen des föderalen Systems einbeziehen als auch für den Bürger einfach bedienbar sind, um die Akzeptanz von E-Government zu fördern.

Das Podium war sich einig, dass hierbei aufgrund der historisch gewachsenen Systeme kein genau definierter Zeitplan hilft, sondern ein sukzessiver Wandlungsprozess notwendig ist. Der Druck wird dabei von außen auf die Verwaltung wachsen, da der Anspruch und die Erwartung der Bürger hinsichtlich der Nutzung der digitalen Medien durch die Behörden immer größer wird. Die neuen technischen Infrastrukturen helfen dabei, aber ohne einen gewissen Wertewandel innerhalb der Verwaltung wird dieser Prozess kaum abschließbar sein. Dieser Kulturwandel ist auch deshalb notwendig, damit die Verwaltung als Arbeitgeber attraktiv bleibt und in Zukunft überhaupt ihre Aufgaben erfüllen kann.

Der eGovernment MONITOR 2011 ist unter www.egovernment-monitor.de abrufbar.
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