HCI macht mit neuem Solarfonds Zukunft investierbar

(PresseBox) ( Hamburg, )
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- HCI Energy 1 Solar investiert in zwei Photovoltaikanlagen
- Energiegutachten bestätigen Rentabilität der Standorte
- EEG-Gesetz garantiert stabile Projekteinnahmen

Die HCI Capital AG, eines der führenden Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland, bietet ab sofort mit dem "HCI Energy 1 Solar"einen Solarfonds an, der in zwei Photovoltaikanlagen in Süddeutschland investiert.Damit erweitert HCI seine Produktpalette um das attraktive Segment Erneuerbare Energien und ermöglicht es Anlegern, von den Chancen einer staatlich geförderten Zukunftstechnologie zu profitieren.

Angetrieben vom zunehmenden Energiebedarf gewinnen alternative Energiequellen, wie Wasser, Wind und Sonnenlicht, weltweit zunehmend an Bedeutung. Auch in Deutschland steigt die Nachfrage nach Solartechnik kontinuierlich an: Bereits heute produzieren Photovoltaikanlagen in Deutschland nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW)jährlich über vier Milliarden Kilowattstunden Strom. Der BSW geht von einem weiteren Wachstum in den kommenden Jahren mit jährlich zweistelligen Raten aus.

Über den Fonds HCI Energy 1 Solar beteiligen sich Anleger mittelbar an zwei Photovoltaikanlagen und können so von dieser positiven Entwicklung profitieren. Die Solarparks liegen jeweils in einer der sonnenstärksten Regionen Deutschlands, eine Anlage im schwäbischen Neuhaus-Stetten (Baden-Württemberg) und die zweite im bayerischen Igling-Buchloe. Die Freiflächenanlagen auf einer Fläche von rund 32 Hektar bestehen aus rund 120.000 Einzelmodulen.Die verwendeten modernen Dünnschichtmodule der Solaranlage zeichnen sich besonders durch hohe Leistung und Effizienz aus. Zusammen erreichen die beiden Großanlagen eine Nennleistung von rund neun Megawatt (MWp) und können damit Strom für etwa 2.600 Haushalte liefern.

Die Standorte der Anlagen wurden von der HCI-Gruppe sorgfältig ausgewählt. Neben einer genauen Prüfung hinsichtlich Infrastruktur und Zustand der vormals landwirtschaftlich genutzten Standortflächen, war das wichtigste Kriterium der zu erwartende Energieertrag: Diese Ertragsprognosen des Fonds basieren auf unabhängigen Gutachten der gewählten Standorte, in die Ergebnisse von Vorortterminen, die technische Konfiguration der Anlage sowie langjährige Wetterdaten eingeflossen sind. Für einen störungsfreien Betrieb und eine optimale Energieausbeute beider Anlagen sorgen Experten der mit der Betriebsführung beauftragten Servicefirma.

"Solide Ertragsprognosen, eine technisch hochwertige und standortoptimierte Anlagentechnik, eine hohe Expertise aller beteiligten Projektpartner und eine gute örtliche Infrastruktur spielen eine große Rolle für den Erfolg einer modernen Photovoltaikanlage. Diese Kriterien erfüllen die beiden Projekte unseres Fonds auf das Beste. Zudem haben uns, trotz der unbestrittenen klimatischen Vorteile südeuropäischer Länder, die in Deutschland deutlich attraktiveren Projektpreise überzeugt. Ich denke, so müssen wir keinen Vergleich mit Anlagen in Südeuropa scheuen", ist Dr. Oliver Moosmayer, Produktvorstand der HCI Capital AG,überzeugt.

Gesetzesrahmen sorgt für stabile Projekteinnahmen

Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) besteht für Fondsanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien ein stabiler rechtlicher Rahmen, der Investitionen wirtschaftlich planbar macht und langfristig stabile Einnahmen ermöglicht. Das EEG garantiert eine kontinuierliche Fortsetzung des Ausbaus der Photovoltaik in Deutschland und verpflichtet den jeweils zuständigen Energieversorger zur vorrangigen Abnahme des so produzierten Stroms.Daneben legt es die Vergütung des eingespeisten Stroms über einen Zeitraum von 20 Jahren zu einem gesetzlich garantierten Festpreis fest. Von dieser Vergütungsregelung profitieren auch die beiden Solarparks des HCI Energy 1 Solar. Das EEG garantiert bis Ende 2028 eine Einspeisevergütung in Höhe von 35,49 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde Solarstrom.Laut Planrechnung erhalten die Anleger so ab 2009 eine jährliche Ausschüttung von 6 Prozent, ansteigend auf 25 Prozent. Dies addiert sich bis zum Laufzeitende im Jahre 2028 auf rund 209 Prozent. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro beteiligen.
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