Science-TV und SportA erweitern das Sportangebot in Deutschland SportA und Science-TV schließen Vertrag über Sportrechte

(PresseBox) ( Grünwald, )
SportA, die Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, und Science-TV haben einen umfassenden Sportrechte-Vertrag abgeschlossen. Der Vertrag ermöglicht es Science-TV, eine Vielzahl an Sportveranstaltungen von 32 Sportverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über das World-Wide-Web auszustrahlen.

"Mit diesem Vertrag haben wir die Basis dafür geschaffen, dass die Zuschauer nun ihre Lieblingssportarten noch umfangreicher verfolgen können", erklärt Ingo Wolf, Inhaber von Science-TV und zugleich Geschäftsführer des Schwesterunternehmens Grid-TV. Ziel des zunächst für ein Jahr abgeschlossenen Vertrages ist es, einer Vielzahl an Sportarten zusätzliche Übertragungskapazität durch die Ausstrahlung im Internet zu bieten.

Die Rechte-Vergabe beeinträchtigt nicht die Übertragungen von ARD (inklusive ihrer dritten Programme) und ZDF, die weiterhin in gewohntem Umfang über die Veranstaltungen der im sogenannten 32er-Vertrag vertretenen Sportverbände berichten werden.

Zu den vertragsgegenständlichen Sportarten gehören Aero-Sport, Amateur-Boxen, Badminton, Behindertensport, Billard, Curling, Eisschnelllaufen, Eisstockschießen, Gehörlosensport, Gewichtheben, Hochschulsport, Judo, Ju-Jutsu, Kanu, Karate, Kegeln, Mini-Golf, Moderner Fünfkampf, Motorbootsport, Motorsport, Radsport, Roll- und Inline-Sport, Rudern, Rugby, Schach, Segeln, Skibob, Sportakrobatik, Sporttauchen, Squash, Tauziehen und Wasserski. Die Sportarten werden zum einen im Internet auf einem Portal zu sehen sein, dessen Namen in Kürze bekannt gegeben wird. Zum anderen werden aber auch für eine Vielzahl der vertragsgegenständlichen Sportarten eigene Internet-Portale entstehen, auf denen die Zuschauer die Sportveranstaltungen verfolgen können.

Laut Ingo Wolf soll das über Science-TV distribuierte Basisprogramm kostenfrei für den Zuschauer bleiben. Lediglich für die On-Demand-Nutzung oder bei der Anmietung hoher Sendebandbreiten können Kosten für den Zuschauer entstehen. "Es wird jedoch keinen schleichenden Übergang vom Free- zum Pay-TV geben. Der Mehrwert soll insbesondere auf Seiten des Zuschauers entstehen. Unser Ziel ist es dabei, die Zuschauer von unserem Angebot zu überzeugen", so Wolf.
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