Brillen und Modeschmuck auf Bestellung: metall München zeigt modernste Fertigungsverfahren für individuelle Produkt- und Materialgestaltung

NCG-Sonderschau Rapid-Manufactoring (RM) demonstriert Entwicklungssprung von der rein großindustriellen zur kleinbetrieblichen Fertigung / Aussteller betonen Arbeitscharakter der metall München

(PresseBox) ( München, )
Der Siegeszug der so genannten generativen Fertigungsverfahren (Rapid Prototyping) ist allgegenwärtig. Sie ermöglichen schnelle und kostengünstige Fertigung von Modellen und Mustern, Prototypen und Werkzeugen, aber auch Endprodukten.

Diese Fertigung erfolgt direkt auf der Basis rechnerinterner Datenmodelle aus formlosem Material – wie etwa Pulver – oder formneutralem Material – wie etwa Draht – mittels chemischer oder physikalischer Prozesse. Diese Verfahren sind ökonomisch einsetzbar bei der Fertigung von Teilen mit einer hohen geometrischen Komplexität.

Wie die metall München, die Europäische Fachmesse für Metallbearbeitung in Industrie und Handwerk, die vom 7. bis 10. März 2007 erstmals in München stattfindet, zeigt, kommt jetzt auch kleinen und mittleren Betrieben zugute, was früher nur der großindustriellen Fertigung vorbehalten blieb. Die NCG-Sonderschau Rapid-Manufactoring demonstriert den Entwicklungs­sprung von der rein großindustriellen zur kleinbetrieblichen Fertigung.

Durch ein neues Schichtaufbauverfahren, welches auch zur Herstellung der Funktions-Spanntechnik eingesetzt wird, können ohne Werkzeuge beliebige dreidimensionale Geometrien effizient, flexibel und automatisiert hergestellt werden. Diese Technologie bietet entscheidende Vorteile wie etwa die Integration von Funktionen und eine neue Konstruktionsfreiheit. Mit dem Schichtaufbauverfahren lässt sich nahezu jede geometrische Form herstellen.

Der Vorteil für den Fachbesucher ist, dass er sich die dafür notwendigen Maschinen und Verfahren in der Zeit vom 7. bis 10. März 2007 direkt auf der metall München kaufen kann.

Das gibt dieser Veranstaltung, die den Erfolg der ehemaligen Münchner Metav fortsetzen will und sich mit ihrem Arbeitscharakter als zentrale Plattform für Anbieter der Fachbereiche

- Werkzeugmaschinen
- Präzisionswerkzeuge
- Bauteile, Baugruppen und Zubehör
- Fertigungs- und Prozessautomatisierung
- Messtechnik und Qualitätssicherung sowie Dienstleistungen

versteht, einen großen Wettbewerbsvorteil.

Beteiligungsauskünfte und Anmeldeunterlagen sind erhältlich unter Tel. +49 (089) 94955-120, Fax: + 49 (089) 94955-129 oder per Email: gossmann@ghm.de

metall München im Überblick:

Die metall München, Europäische Fachmesse für die Metallbearbeitung in Industrie- und Handwerk, findet erstmals vom 7. bis 10. März 2007 in München, auf einem der modernsten Messegelände Europas mit über 20 internationalen Leitmessen, statt. Als Folgeveranstaltung der Münchner Metav will sie alle zwei Jahre Entscheidern und Experten eine Business­plattform für Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Bauteile und –gruppen, Fertigungs- und Prozessautomatisierung, Messtechnik und einschlägige Dienstleistungen bieten. Die angrenzenden Märkte nach Süden und Südosten und die damit verbundenen Wertschöpfungsketten verschaffen der metall München einen sehr großen Standort-Vorteil.

Die Ausrichtung hebt die metall München aus allen anderen Fachmessen heraus. Auch das Handwerk gehört zur Zielgruppe dazu. Gemeint ist damit die Vielzahl mittelständisch geprägter, hochdynamischer Unternehmen an der Schwelle zur industriellen Fertigung. Die metall München ist eine Messe, die primär auf Verkauf und nicht auf Image ausgerichtet ist.
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