Foto Brell: Erfolg im Bildergeschäft mit digitalen Minilabs

Kunden werden mit besonderer Qualität überzeugt

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Erich Ruelfs, seit zwölf Jahren Inhaber von Foto Brell mit Hauptsitz in Bonn, arbeitet seit 1997 mit Fujifilm Minilabs: ``Ausschlaggebender Faktor war immer die Qualität´´, lautet sein Fazit. Heute steht nicht nur in der umsatzstärksten Filiale in Bonn ein Frontier 570 Minilab, sondern auch in den Niederlassungen Köln, Duisburg und Kevelaer. Neben dem aktuellen Topmodell sind noch zwei Frontier 350 und ein Frontier 340 im Einsatz. Mit dem neuen Flaggschiff Frontier 570 hat sich herausgestellt, daß zum Argument der hohen Qualität noch zwei weitere hinzugekommen sind: die Schnelligkeit und die Möglichkeit, Bilder bis zum Format 30 x 45 cm auszubelichten.

Noch wichtiger allerdings als der nun mögliche Minutenservice ist für Foto Brell die Produktivität. Für seine Kunden bietet er digitale und analoge Bilddienstleistungen innerhalb einer Stunde an. ``Wir könnten natürlich auch schneller liefern für Stammkunden, die es eilig haben´´, sagt Inhaber Ruelfs. Die Geschwindigkeit sei für viele jedoch nur zweitrangig, wichtiger seien die Qualität und die Breite des Angebotes. Dass die Qualität stimmt, zeigen die vielen professionellen Kunden. Profifotografen, Institutionen und Agenturen sorgen bei Foto Brell in Bonn dafür, dass der Anteil der Standardbilder im 10 x 15-Format lediglich 50 Prozent beträgt. Die andere Hälfte geht auf das Konto von großformatigeren Prints. Dabei sind alle Formate bis 30 x 45 cm nahezu gleichmäßig vertreten.

Bei der Bestellung können sich die Kunden entscheiden, ob sie die gewünschten Motive selbst aussuchen an einem der vier Bildannahme Terminals, die mit dem Minilab im Obergeschoß vernetzt sind, oder ob sie in gewohnter Art die Mitarbeiter an der Bildertheke in Anspruch nehmen. Entscheiden sie sich für Selbstbedienung, brauchen sie beispielsweise für ein 9er- Bild lediglich neun, für ein 10er-Bild 15 Cent zu bezahlen, während diese Größen an der Bildertheke 25 bzw. 30 Cent kosten.

Schnelle Digitalbilder gibt es bei Foto Brell von Negativen und Dias bis zum Format 9 x 12 cm und von allen Arten digitaler Speichermedien. Auch Schwarzweiß- und Farbnegativfilme werden im Haus entwickelt, nur E6- Material geht zur Entwicklung an ein Fremdlabor. Das Verhältnis von analogen zu digitalen Vorlagen hat sich in den vergangenen Monaten ganz klar in Richtung digital verschoben. ``Die Entwicklung ist eindeutig´´, stellt Ruelfs fest. ``Die Nachfrage nach Abzügen von digitalen Quellen kann diesen Rückgang aber mehr als kompensieren.´´
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