FUCHS senkt CO₂-Fußabdruck aktiv um über 8%

(PresseBox) ( Mannheim, )
Die weltweit im Schmierstoffbereich tätige FUCHS-Gruppe hat ihren gesamten europäischen Stromverbrauch für 2020 und 2021 auf 100% Ökostrom umgestellt. Damit hat der Konzern den CO₂-Fußabdruck der FUCHS-Gesellschaften für 2020 weltweit um über 8% gesenkt.

Seit Anfang 2020 ist der FUCHS-Konzern mit allen produzierenden Tochtergesellschaften CO₂-neutral im Umfang Gate-to-Gate. Das heißt, alle Emissionen im Zusammenhang mit den Produktions- und Betriebsaktivitäten sind seit 2020 neutralisiert. "Dies umfasst alle direkten und indirekten Emissionen innerhalb der FUCHS-Tore unserer produzierenden Tochtergesellschaften durch Energie- und Wasserverbrauch, Abfallaufkommen sowie den Fuhrparkbetrieb, Reisetätigkeit und den Arbeitsweg unserer Mitarbeiter", erklärt Markus Garb, Vice President Sustainability.

Um die unvermeidbaren Emissionen zu kompensieren, investiert FUCHS jedes Jahr in sechs zertifizierte Klimaschutz-Schlüsselprojekte. Nach dem Prinzip "Vermeiden - Reduzieren - Kompensieren" ist die Kompensation durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten aber nur der letzte Schritt, um die CO₂-Neutralität zu erreichen. FUCHS arbeitet kontinuierlich daran, seine Unternehmensemissionen zu senken.

Ein wichtiger Schritt war die Umstellung der Stromversorgung aller europäischen Tochtergesellschaften auf "Ökostrom" für 2020 und 2021. "Dies haben wir erreicht, indem wir "Herkunftsnachweise" im Umfang von gut 40 Gigawattstunden (GWh) aus einer europäischen Windkraftanlage erworben haben. Mit dieser Maßnahme wird unser kompletter Stromverbrauch der europäischen Standorte im Jahr 2020 und im Jahr 2021 durch erneuerbare Erzeugung gedeckt und ist somit CO₂-neutral für unseren Unternehmensfußabdruck. Wir sind besonders stolz darauf, dass wir mit diesem Schritt allein unseren Unternehmensfußabdruck für 2020 um über 8% weltweit reduzieren konnten", so Garb. "Dies ist ein wesentliches Element unserer FUCHS-Neutralitätsstrategie, bei der wir unseren spezifischen Energieverbrauch kontinuierlich senken und parallel dazu den Einsatz von "grüner" Energie (regenerativ erzeugter Energie) weltweit erhöhen wollen."

Darüber hinaus hat FUCHS wesentliche Schritte unternommen, um an ausgewählten FUCHS-Standorten eigene Energie zu produzieren. FUCHS betreibt weltweit zahlreiche Werke und Lagerhallen mit viel Dachfläche, die für den Bau von Solaranlagen genutzt werden können. Genau dies geschieht derzeit am spanischen Standort Castellbisbal. Hier wurde auf den Dächern mehrerer Lagerhallen eine Anlage von 1.650 Quadratmetern mit einer installierten Leistung von 335 Kilowatt Peak errichtet. "Wir werden mit der neuen Solaranlage etwa 43% unseres jährlichen Stromverbrauchs decken können", berichtet Eladio Cuadrado, Geschäftsführer von FUCHS in Spanien. FUCHS-Gesellschaften in Australien, Indien, Südafrika und UK betreiben bereits Solaranlagen, weitere sind in Planung.

Bis zum Jahr 2025 strebt das Unternehmen an, seinen Kunden auch CO2-neutrale Produkte (Cradle-to-Gate) zu verkaufen. Das bedeutet, dass dann auch Lieferanten mit deren Rohstoffen einbezogen werden, so dass FUCHS zukünftig nachhaltigere Rohstoffe für CO₂-neutrale Produkte verarbeiten kann. Dafür werden derzeit gemeinsam mit Partnern und Verbänden Standards entwickelt, um die Nachhaltigkeit über die gesamte Wertschöpfungskette einheitlich zu quantifizieren und zu erfassen.

Folgende Informationsmaterialien sind online verfügbar:

FUCHS-Storyportal EVOLE "Die Kraft der Sonne":
https://www.fuchs.com/gruppe/magazin/de/themen/detail/die-kraft-der-sonne/

Die FUCHS-Meilensteine der Nachhaltigkeit:
https://www.fuchs.com/gruppe/technologie-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/meilensteine-der-fuchs-nachhaltigkeit/

Pressemitteilung 18. Oktober 2019 "FUCHS ab 2020 global CO2-neutral":
https://www.fuchs.com/gruppe/presse/pressemitteilungen/unternehmen-wirtschaft-finanzen/news-detail/view/5059-fuchs-ab-2020-global-co2-neutral/

Wichtiger Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der FUCHS PETROLUB SE beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Beschaffungspreise, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der Schmierstoffindustrie gehören. Die FUCHS PETROLUB SE übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Pressemitteilung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
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