Was tun wenn die gewünschte Kamera die erforderliche Schutzart nicht erfüllt?

Karlsruhe, (PresseBox) - Industriekameras werden in den unterschiedlichsten Umgebungen eingesetzt. Daher verlangen manche Anwendungen nach einer speziellen Schutzklasse der Kameras. Wichtig für die Auswahl sind die Umgebungsbedingungen am Einsatzort hinsichtlich, Spritzwasser, Staub oder auch Temperatur und Vibrationen. Wird ein System beispielsweise im rauen, industriellen Umfeld verwendet, muss es verständlicherweise andere Voraussetzungen mitbringen, als wenn es z.B. in einem Reinraum zum Einsatz kommt. Für bestimmte Umgebungen ist etwa extreme Rüttel- und Vibrationsfestigkeit gefragt. Manchen Anwendungen verlangt aber auch noch hohe Temperaturbeständigkeit.

Das Übergehäuse EyeProtect bietet rundum Schutz für alle Industriekameras. Die gewünschten Schutzarten und -klassen werden mit EyeProtect einfach erreicht. Die Schutzklasse (Klasse I bis III) ist wichtig, da sie den Schutz gegen bzw. bei Berührungsspannung beschreibt. Die Schutzart (IP XX) beschreibt den Schutz gegen das Eindringen von Feststoffen und Flüssigkeiten.

EyeProtect bietet Schutz bis zu IP 67 und ist daher staubdicht und schützt vor zeitweiligen Untertauchens.

Das Gehäuse ist modular erweiterbar. Nicht nur ist es erhältlich in unterschiedlichen Durchmessern – in den Größen S, M, L (verfügbare Innendurchmesser ab 29 mm bis zu 85 mm) – sondern auch die Länge ist anpassbar. So z.B. kann die Mindestgröße von 100 mm in Schritten von 25 mm verlängert werden. So hat sowohl eine IDS Kamera im EyeProtect Gehäuse Platz, als auch eine AVT oder eine Kamera von Herstellern wie z.B. Baumer, Dalsa, The Imaging Source, uvm.

Neben der flexiblen Größe, sind auch zwei unterschiedliche Anschlüsse wählbar: der M12 Stecker von „EyeProtect“ führt direkt von Außen nach Innen zur geschützten Kamera und somit ist die Kamera auch wirklich von der Außenwelt komplett abgeschottet. Die Standard Variante bietet auch noch die Möglichkeit einer PG Kabeldurchführung.

Diese Vorrichtung, welche zur Einführung des Kabels, in eine Umhüllung konstruiert ist, bietet Dichtung und Rückhaltevermögen. Darüber hinaus erfüllt diese Kabelverschraubung auch andere Funktionen, wie z. B. Erdung, Potentialausgleich, Isolation, Knickschutz, Zugentlastung oder eine Kombination von diesen.

Eine weitere Variation von EyeProtect ist „EyeProtect Light“. Bei EP M12 oder auch EP PG befindet sich vor dem Objektiv der Kamera nur ein Schutzglas, während bei EP Light sich um das Objektiv der Kamera auch ein Ringlicht anschmiegt. Die integrierte Beleuchtung von 8 LEDs ist ausreichend für viele industrielle Anwendungen. Die LED-Beleuchtung ist selbstverständlich auch hinter Glas und gibt es auch in verschiedenen Farbvarianten (Weiß, Rot, Grün, Blau und IR).

Das Schutzgehäuse von EVT ist erstens staubdicht und zweitens sind die Kameras geschützt gegen starkes Strahlwasser und zeitweiliges Untertauchen. Zusätzlich ist das EyeProtect Gehäuse optimal kompatibel mit den Profilen von EyeMount – dem Halter- und Positionierungssystem. Damit können einfache Stative im Handumdrehen zusammengebaut werden. Mit EyeMount lassen sich alle gewünschten Freiheitsgrade realisieren und eine eindeutige, reproduzierbare und dokumentierbare Positionierung der Prüfeinheit ist ebenfalls gegeben.

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