Wie sich die Lage in Bezug auf das Coronavirus in den nächsten Wochen weiterentwickeln wird, ist ungewiss. Hinzu kommt die internationale Dimension des Anlasses: Über 25 der angemeldeten Teams stammen aus dem asiatischen Raum und Italien, beides Gebiete, die zurzeit stark vom Coronavirus betroffen sind.
Die Vorbereitungen für den Wettkampf, an dem sich Menschen mit Behinderung beim Absolvieren von alltäglichen Aufgaben mittels Assistenztechnologien messen, waren seit Monaten im vollen Gang.
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