Zutrittskontrolle mit Fingerprints

Internat in St. Peter-Ording setzt auf FIS-System von Doepke

(PresseBox) ( Norden, )
Um den Zutritt zu ihren Schülerhäusern und der zentralen Mensa zu regeln, hat das Nordsee-Internat St. Peter-Ording auf dem „Campus Nordsee“ ihre Gebäude sukzessiv mit einem Zutrittskontrollsystem von Doepke ausgestattet, das zur Identifikation der Schüler, Gäste, Mitarbeiter und Dienstleister nur jeweils einen Fingerabdruck benötigt.

Insgesamt sind sieben Türen mit dem Finger-Identifikationssystem FIS gesichert. Über die netzwerkfähige PC-Software FISConf Pro nutzt die Verwaltung außerdem weitere Applikationen, zum Beispiel eine zeitliche Begrenzung der Zutritte in die Schülerhäuser und die Protokollierung.

Eine Besonderheit stellt ein weiterer FIS-Client in der Mensa dar. Er zeigt dem Ausgabepersonal nicht nur den Namen und ein Bild jedes Schülers an, um seine Berechtigung zu bestätigen, sondern listet auch seine Vorlieben auf und warnt im Falle einer Laktose-Intoleranz oder Zuckerkrankheit vor der Zuteilung unverträglicher Mahlzeiten.

„Früher hatten wir bei über 160 Schülern und weitläufig verteilten Gebäuden keinen Überblick, wer zum Aufenthalt auf dem Schulgelände berechtigt ist und wer nicht“, berichtet Dr. G. Michael Faltis, der kaufmännische Direktor des Nordsee-Internats.

„Schon aus versicherungstechnischen Gründen war es notwendig, den Zutritt zu den Gebäuden zu regeln.“ Das Internat brauchte laut Dr. Faltis eine Lösung ohne Transponderschlüssel, Magnetkarten oder Passcodes, „bei der man nichts verlieren, ausleihen oder vergessen kann.Unsere Entscheidung fiel deshalb auf ein Finger-Identifikationssystem. Zum damaligen Zeitpunkt war Doepke die einzige Firma, die eine zentrale Konfigurierung, das so genannte "Hotelsystem", anbieten konnte.“

Das FIS-System des in Norden/Ostfriesland ansässigen Unternehmens ist ein kompaktes Produkt für die Zugangssicherung, -kontrolle und -verwaltung.

Gelesen werden die Finger-Daten, die so genannten Minuzien, mit einem thermischen Zeilensensor. Dieser kann große Bilddatenmengen erfassen und hat gegenüber statischen Sensoren den Vorteil einer hohen Fälschungssicherheit.

Die kleine Sensoreinheit ist über USB-Kabel mit einem Controller verbunden, der bis zu 500 Fingerdaten speichern und auswerten kann. Für die Schüler und das Personal des Nordsee-Internats sowie die regelmäßig auf dem Gelände tätigen Dienstleistungsunternehmen war das mehr als genug.

Das neue System wurde laut Dr. Faltis schnell angenommen. Im Nordsee-Internat sind heute sieben Türen mit dem Finger-Identifikationssystem gesichert. Über die netzwerkfähige PC-Software FISConf Pro nutzt die Verwaltung außerdem weitere Applikationen, zum Beispiel eine zeitliche Begrenzung der Zutritte in die Schülerhäuser und die Protokollierung.

Die erfassten Daten, die nur vom System selbst genutzt werden können, werden nur im Verwaltungs-Netzwerk und kryptografisch gesichert übertragen. Der Zugriff auf die Sensoren ist im Netzwerk mit Passwörtern geschützt und erfasst in den Log-Dateien keine Namen, sondern vierstellige ID-Nummern, die nur wenige Berechtigte zuordnen können. Damit entspricht das System allen Anforderungen an Daten- und Persönlichkeitsschutz.

Ein achter Sensor wurde in der Mensa im Bereich der Essensausgabe installiert. Ein eigens erstelltes Programm liest die vom Controller gesendeten TCP-Protokolle aus und gleicht sie mit ausgewählten Daten der Schüler ab. Dadurch kann der FIS-Client dem Ausgabepersonal nicht nur die Berechtigung jedes Mensabesuchers bestätigen. Er listet auch seine Vorlieben auf, etwa für vegetarische Kost, und warnt im Falle einer Laktose-Intoleranz oder Zuckerkrankheit vor der Zuteilung unverträglicher Mahlzeiten.

Heute gehört das moderne Zutrittskontrollsystem längst zum Schulalltag. „Das System funktioniert einwandfrei, und die Handhabung ist für alle Beteiligten wirklich sehr praktisch. Ohne viele Schlüssel mit sich herumzutragen haben die Schüler mit einem klar definierten Zeitprofil Zutritt zu ihrem eigenen Haus und zur Mensa – und die Mitarbeiter zu allen Gebäuden“, fasst Dr.Faltis zusammen.
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