Wachsende Nachfrage bei Technology Lifecycle Management

Dimension Data erweitert Services durch Technology Lifecycle Assessment

(PresseBox) ( Oberursel, )
Dimension Data führt die nächste Generation seines Technology-Lifecycle-Assessment-Service ein und beantwortet damit die große Nachfrage seiner Kunden. Auf Basis von mehr als 300 Bewertungen, die Dimension Data im Laufe der letzten 18 Monate bei Kunden weltweit durchführte, konnte das Angebot angepasst und entsprechend erweitert werden. So hat das Unternehmen unter anderem die Automatisierung der Assessment-Abläufe verbessert und den Zeitbedarf für die Erstellung von Berichten verkürzt. Die Ergebnisse der vorangegangenen Befragungen zeigten unter anderem, dass pro installiertem Gerät durchschnittlich 30 sicherheitsrelevante Konfigurationsfehler vorliegen.

Der Service mit der Bezeichnung Technology Lifecycle Management Assessment (TLM Assessment) ermöglicht Unternehmen, unterschiedliche Hersteller bei der Erweiterung ihrer Netzwerkinfrastruktur zu berücksichtigen. Dank des Services können Unternehmen nun auch Serverplattformen und Speicherlösungen in die Planung mit einbeziehen und nicht wie bisher nur herkömmliche Netzwerkgeräte.

Dies schließt eine Möglichkeit zur Identifizierung der Seriendaten von Netzwerkkomponenten ein und erlaubt es zudem, Kunden entsprechende Informationen über die entsprechende Serviceabdeckung zur Verfügung zu stellen, um sicherzustellen, dass Kunden weder über- noch unterversorgt sind.

Darüber hinaus wurde die Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit der Assessment-Berichte angepasst. "So können Kunden nun auf wesentlich kosteneffektivere Weise ihre Infrastruktur von Risiken, überflüssigen Geräten und Unwägbarkeiten befreien", erklärt Rich Schofield, Global Business Development Manager für Network Integration bei Dimension Data.

Bei den ersten 150 im Jahr 2008 durchgeführten Assessments seien bei 73 Prozent der überprüften Netzwerkgeräte bekannte und sicherheitsrelevante Schwachstellen festgestellt worden. Diese lieferten ein Unternehmen sowohl externen als auch internen Bedrohungen und Sicherheitsverstößen schutzlos aus und haben darüber hinaus womöglich empfindliche Auswirkungen bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Des Weiteren stellte Dimension Data im Rahmen der Untersuchung pro installiertem Gerät durchschnittlich 30 sicherheitsrelevante Konfigurationsfehler fest. Dabei wiesen ausgerechnet Finanzdienstleister mit durchschnittlich 36 Schwachstellen die höchste Quote von Konfigurationsfehlern pro Gerät auf. "Hier besteht die Gefahr von Verstößen gegen gesetzliche Richtlinien", so Schofield. "Dies, sowie die Tatsache, dass die meisten Konfigurationsfehler im Hinblick auf die Authentifizierung gemacht wurden, stellt Unternehmen vor alle möglichen Probleme."

Fast die Hälfte der untersuchten Netzwerkgeräte hat die optimale Lebensdauer beinahe schon überschritten. Daraus ergeben sich Gefahren wie häufige Ausfallzeiten und unplanmäßige, jedoch dringend erforderliche Ausgaben, um die Geschäftskontinuität wieder herzustellen. Die Kosten für Ausfallzeiten seien beträchtlich und stiegen in dem Maße, wie ein Unternehmen die Anzahl seiner auf der IT beruhenden betrieblichen Prozesse erhöhe. Branchenexperten gehen davon aus, dass ein Systemausfall in einem großen Unternehmen Kosten in Höhe von bis zu 42.000 US-Dollar pro Stunde verursachen kann. "In einem typischen Unternehmen summieren sich die Ausfallzeiten auf ungefähr 87 Stunden pro Jahr, so dass diese den jährlichen Ertrag eines Unternehmens unter Umständen um bis zu 3,6 Prozent verringern", so Schofield.

Dagegen gebe es bisher, so Schofield, kaum ein Mittel, da sich die IT unglaublich schnell und in fast schon unkontrollierbarer Weise entwickelt habe. Vor allem im Hinblick auf das Internet wurden hektisch Lösungen für e-Commerce umgesetzt, so dass keine Zeit zur Entwicklung von Best Practices für das Technology Lifecycle Management blieb. "Allerdings haben sowohl die IT-Branche als auch die Kunden dazugelernt. Sie sind sich mittlerweile darüber im Klaren, dass ihre Unternehmen und damit auch ihre Netzwerke durch die zunehmende Bedeutung von Web 2.0, Software as a Service (SaaS), Video, Voice und mobilen Anwendungen immer höheren Belastungen ausgesetzt sind."

Gleichzeitig werden Kosteneinsparungen angestrebt durch Initiativen wie Virtualisierung und auf Standards basierendes IT-Service-Management, allgegenwärtige Konnektivität, Konvergenz und Etablierung von IP als Standardlösung. Dies alles hat erhebliche Auswirkungen auf das Netzwerk.

Eine intelligente Verwaltung all dieser Optionen macht die Durchführung regelmäßiger Assessments mithilfe eines automatisierten Services erforderlich, der kontinuierlich weiterentwickelt wird.
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