Japan und Deutschland im Vergleich: Wasser vom freien Gut zur knappen Ressource

Duesseldorf, (PresseBox) - Afrika dürstet. Katastrophaler Wassermangel auch auf anderen Kontinenten. Das Leben von Millionen Menschen, insbesondere Kindern, ist durch verseuchtes Trinkwasser gefährdet. Die Rufe nach humanitärer Hilfe werden immer schriller.

Dies ist der Hintergrund einer Tagung des Deutsch-Japanischen Wirtschaftskreises (DJW) im Rathaus der Stadt Willich im Einzugsbereich der Landeshauptstadt Düsseldorf. Willich vefügt über ein bedeutendes Gewerbegebiet mit über 30 japanischen Unternehmen verfügt. Thema der Veranstaltung: "Wasser – vom freien Gut zur knappen Ressource". In einem deutsch-japanischen Vergleich stellt sie ins Licht, daß deutsche und japanische Unternehmen über leistungsfähige Technologien zur Wasseraufbereitung verfügen. Sie sind in der Lage, viele Probleme zu lösen. Zugleich können Sie eigene Chancen wahrnehmen, indem sie neue Geschäftsfelder nutzen - in Arbeitsteilung, aber auch im Wettbewerb.

Im Rahmen dieser Tagung wird der DJW auch seinen Marketingpreis (Sumo-Tori) verleihen, der einmal jährlich an eine Firma vergeben wird, die in der Erschließung des japanischen Marktes besonders erfolgreich ist. Er geht an die Firma BRITA GmbH, ein deutsches Familienunternehmen, das weltweit führend im Wasserfiltermarkt ist. BRITA, Erfinder der Tisch-Wasserfilter für den Haushalt, entwickelt, produziert und vertreibt innovative Trinkwasserfilter für den privaten und gewerblichen Gebrauch und ist seit mehr als 15 Jahren auch in Japan aktiv.

Deutsch-Japanischer Wirtschaftskreis (DJW)

Der DJW ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Düsseldorf, zu dem sich über 1300 vorwiegend mittelständische Firmen, wirtschaftliche und wissenschaftliche Institutionen sowie Einzelpersönlichkeiten aus Deutschland und Japan zusammengefunden haben. Ziel ist es, durch Veranstaltungen, Informationen, Schulungen, Unternehmergespräche, Vermittlung von Japanexperten und gleichgerichtete Aktivitäten die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern zu pflegen und auszubauen. Vorsitzender ist Dr. Ruprecht Vondran, die Geschäftsführung liegt in den Händen von Dr. Kerstin Teicher.

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