Tiefe Zinsen und eine anhaltend hohe Zuwanderung prägen nach wie vor den Markt. Die gegenwärtige Konjunkturabschwächung fällt zu moderat aus, als dass sie den zur Überhitzung neigenden Markt für Wohneigentum abkühlen könnte. Dieser zeigt verstärkt Anzeichen einer nachfragegetriebenen Überbewertung, eine spekulative Preisblase stellt die aktuelle Studie der Credit Suisse aber nicht fest. Gefahren orten die Ökonomen eher auf dem hart umkämpften Markt für Renditeliegenschaften.
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