ComCard lädt zur CeBIT und zur Woche der offenen Unternehmen ein

(PresseBox) ( Falkenstein, )
Als eine der wenigen Firmen im Vogtland wird sich die ComCard GmbH auch in diesem Jahr wieder auf der CeBIT in Hannover präsentieren. Das diesjährige Thema wird hierbei der Bereich Zutrittskontrolle sein, in dem sich die ComCard schon durch mehrere bekannte Kunden, wie IBM Deutschland und die Leipziger Messe GmbH als ein zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen hat. Als besonderes Highlight ist für den 04.03.2009 ein Tag rund um die Geschenkkarte geplant.

Die vom 3.- 8. März in Hannover stattfindende Messe gehört zu einer der populärsten und innovativsten Messen in ganz Deutschland. Sie zieht Jahr für Jahr Besucher aller Kontinente an. Sie bietet Firmen sowohl eine Möglichkeit sich über Neuerungen zu informieren, als auch Kontakte zu den jeweiligen Produzenten zuknüpfen. Die ComCard freut sich vor allem auf Besuch aus dem Vogtland (Halle 11 Stand A 16). Kostenlose Eintrittstickets für Firmen erhalten Sie auf www.comcard.de.

Unmittelbar in der Woche nach der CeBIT gibt es ein weiteres Highlight:

Im Zuge der "Woche der offenen Unternehmen" öffnet die ComCard GmbH ihre Produktionsräume für Schüler, Eltern und Lehrer. Hierzu lädt das Unternehmen am 10. März ab 15.00 Uhr für Lehrer und am 12. März ab 15.30 Uhr für Schüler und Eltern ein. Dies kann leider nur über Voranmeldung erfolgen, da der reibungslose Ablauf der Produktion nicht gestört werden darf. Eine Voranmeldung ist ebenfalls über die oben genannte Homepage möglich.

Auch in 2009 bietet die ComCard noch einen

Ausbildungsplatz für Maschinen- und Anlagenbediener und einen Platz für Mechatroniker. BA-Studenten vor allem aus dem Bereich Elektrotechnik und IT werden ebenfalls gesucht. Für alle interessierten Bewerber gilt es sich umgehend zu bewerben.

Im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Unterstützung des Freistaates Sachsen konnte die ComCard GmbH im September 2008 mit dem "Sächsischen Gewerbe Energiepass" ausgezeichnet werden. Durch Fördergelder der beiden Institutionen wurde es möglich die Energieeffizienz im Bereich Strom um 12% und im Bereich Wärme um 20% zu erhöhen. So wurden zum Beispiel die alten Leuchtstoffröhren durch moderne Energiesparröhren ersetzt und die Produktionsanlagen auf verbrauchsabhängige Steuerung umgestellt.
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