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Pressemitteilung BoxID: 694809 (Carl Zeiss AG)
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Lichtmalerei mit Videobrille: Lightart Performance Künstler setzen auf cinemizer OLED

(PresseBox) (Oberkochen, ) .
- Lichtmalerei mit Videobrille: Lightart Performance Künstler setzen auf cinemizer OLED
- Wo Monitore und Live Displays an ihre Grenzen stoßen: 3D-Multimediabrille sorgt für besonders überzeugende Resultate bei Lichtkunst und Nachtfotografie
- ZEISS cinemizer OLED auf der Photokina 2014 (Halle 2.2, Stand C018): Gesprächstermin vereinbaren unter team@euromarcom.de, Tel.: 0611/973150 oder Fax: 0611/719290

Fotografische Lichtkunst hat sich in den letzten Jahren zum Publikumsmagneten entwickelt: Vor dem Hintergrund der Nacht oder in dunklen Umgebungen zeichnen Künstler eindrucksvolle Licht Graffitis in die Dunkelheit - kombiniert mit genau choreographierten Bewegungen. Um besonders gute Resultate zu erzielen und die Zuschauer während der Performance mitzureißen, setzen Fotografen wie Jörg Miedza bei ihren Auftritten auf die ZEISS Videobrille cinemizer OLED als externen Viewfinder. Miedza erklärt: "Bei der LAPP (Light Art Performance Photography) kommt es darauf an, komponierte und vorab einstudierte Lichtbewegungen mit hoher Präzision umzusetzen - auch für erfahrene Fotografen eine echte Herausforderung. Der cinemizer OLED ermöglicht es, auch im Dunkeln alle nötigen Einstellungen vorzunehmen und die Ergebnisse jederzeit live vor Augen zu haben."

Mit Langzeitbelichtungen werden die dynamischen Bewegungen verschiedener Lichtquellen vom Fotografen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) festgehalten. So entstehen sphärische Eindrücke und bunte Lichtstrukturen in unterschiedlichsten Neonfarben, eingebettet in eine unterhaltsame Live Performance. "Egal ob bei der Lichtmalerei oder bei der Nachtfotografie: Die Live-Einstellungen via cinemizer OLED geben mir genau das Quäntchen Schärfe, was zum perfekt scharfgestellten Bild nötig ist. So kann ich die Aufnahmen schon vor Ort genauso erleben, wie sie am Ende aussehen werden. Aufwendige Nachbearbeitungen oder Fehlaufnahmen werden deutlich reduziert", so Miedza.

Das speziell entwickelte Eyeshield für den cinemizer OLED schottet Fotografen und Lichtkünstler bei Bedarf zusätzlich von ihrer Umgebung ab und verhindert, dass etwa einzelne Lichtquellen im Dunkeln die Arbeit stören. Die ZEISS Videobrille ist zusätzlich auch mit softwarebasierter Lichtmalerei vollständig kompatibel, etwa mit dem von Jörg Miedza mitentwickelten Programm LightPaintLive. Das 3D-Display basiert auf innovativer OLED-Technologie und ist mit einem Gewicht von 80 Gramm auf der Nase sowie einem integrierten Akku und geringem Stromverbrauch für den mobilen Einsatz optimiert. Via HDMI lässt sich der cinemizer OLED unter anderem mit allen modernen DSLR-Kameras sowie Laptops oder Tablets verbinden und ist innerhalb von Sekunden einsatzbereit.

Der cinemizer OLED bietet nicht nur als Viewfinder einen deutlichen Mehrwert für Fotografen und andere Anwender: Vom 16. bis zum 21. September 2014 stellt ZEISS auf der Fachmesse Photokina in Köln eine weitere Einsatzmöglichkeit der Videobrille für den Bereich First Person View (FPV) vor: Messebesucher können am Stand (Halle 2.2., Stand C018) die On-Board-Kamera eines Quadrocopters via Smartphone bedienen und die Live-Bilder direkt über den cinemizer OLED betrachten.

Carl Zeiss AG

ZEISS ist international führend in Optik und Optoelektronik. Die über 24.000 Mitarbeiter des Konzerns erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von rund 4,2 Milliarden Euro. Sitz des 1846 in Jena gegründeten Unternehmens ist Oberkochen. ZEISS trägt seit mehr als 160 Jahren zum technologischen Fortschritt bei. Der Konzern entwickelt und fertigt Lösungen für die Halbleiter-, Automobil- und Maschinenbauindustrie, die biomedizinische Forschung, die Medizintechnik sowie Brillengläser, Foto-/Filmobjektive, Ferngläser und Planetarien. In über 40 Ländern der Welt ist ZEISS präsent mit mehr als 40 Produktions- und rund 50 Service- und Vertriebsstandorten sowie mehr als 20 Forschungs- und Entwicklungsstandorten. Die Carl Zeiss AG ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung.