Alcatel verbindet Rechenzentren mit einem Brocade SAN

(PresseBox) ( München, )
Der Telekommunikationsexperte Alcatel schließt seinen Standort in Stuttgart-Weilimdorf direkt an das Hauptrechenzentrum in Stuttgart-Zuffenhausen an. Anstatt ein zweites, kostspieliges Storage Area Network (SAN) im Standort Weilimdorf aufzubauen, entschied sich der internationale Anbieter von Telekommunikationstechnik, das Rechenzentrum direkt an das Hauptrechenzentrum in Stuttgart anzubinden. Als Bindeglieder zwischen den beiden Rechenzentren werden SAN-Komponenten von Brocade genutzt. Zusätzlich kommen zwei Alcatel 1696 Metro Span Dense Wave Division Multiplex (DWDM) Strecken zum Einsatz, die die Anbindung des zweiten Standorts mit einer Bandbreite von einem Gigabit gewährleisten.

Von Vorteil war, dass das Stuttgarter Rechenzentrum bereits höchst redundant aufgebaut war. So konnte durch eine schnelle Anbindung der Niederlassung in Weilimdorf auf eine separate Speichernetzinfrastruktur verzichtet werden. “Einbußen in der Qualität der Dienstleistung hätten wir nicht in Kauf genommen", erinnert sich Hans-Peter Rathmann, Leiter Storage Management bei Alcatel. “Auch wenn die Entscheidung, den Standort Weilimdorf an die Zentrale in Stuttgart-Zuffenhausen anzubinden, ganz klar nach Kostengründen getroffen wurde."

Da das Netzwerk sehr heterogen aufgebaut und bereits viele Speicher- und Serversysteme vorhanden waren, kam es auf größtmögliche Kompatibilität an. Comparex sorgte als Systempartner von Brocade für die Implementierung. “Zunächst haben wir Sun Server an das SAN angeschlossen, danach folgten IBM RS/6000 Maschinen und zum Schluss die Windows Server", berichtet Rathmann. Zur Zeit sind 20 Server, die über ein Brocade SAN auf knapp 20 Terabyte an Datenvolumen im Storagesystem zugreifen können, angeschaltet.

Bereits nach einem Monat konnte das SAN geschaltet werden und erfüllte die gesteckten Erwartungen. Thomas Diehl, Senior Network Consultant im Bereich Support Optical Networks und im Projekt für die Kopplung mit Metro Span zuständig, ist ebenso zufrieden: “Das System läuft völlig problemlos. Außerdem haben wir auf freien Verbindungen noch weitere Gigabit-Ethernet LAN-Kopplungen realisiert, so dass sich die Installation des Metro-Span gleich mehrfach bezahlt macht."

“Um im SAN-Markt erfolgreich zu sein, müssen die Anbieter stärker als bisher zeigen, wie mit intelligenten Systemen ein schneller wirtschaftlicher Vorteil erzielt werden kann. Durch unsere Marktführerschaft, die konsequente Unterstützung von Standards und die hohe Investitionssicherheit sind wir eine sichere und zuverlässige Wahl für Unternehmen", erklärt Uli Plechschmidt, Regional Director Central Region von Brocade.
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