Das Kompaktseminar Technische Dokumentation
24. bis 25. März 2026, Webinar
Referent: Dieter Gust
Statt bisher drei Tage nun neu zwei Tage mit den wichtigsten Themen der Technischen Kommunikation. Das 2-tägige itl-Kompaktseminar Technische Dokumentation bietet Ihnen gebündelt 40 Jahre Praxis-Know-how.
Bleiben Sie up to date:
✅ Aktuell: die neuesten Trends und die wichtigen zeitlosen Themen aus der Technischen Dokumentation.
✅ Die Teilnehmer im Mittelpunkt: Nehmen Sie Ihre Dokumentationsbeispiele aus der Praxis mit. Gerne nimmt der Dozent im Seminar Bezug darauf.
✅ Praxisrelevante Seminarunterlagen: Sie erhalten die Seminarunterlagen und Übungen als Sammlung von PDF‑Dateien, die Sie im Seminar bequem um Ihre Notizen erweitern können. Das Ergebnis ist eine Informationssammlung, die Ihnen im Arbeitsalltag als wertvolles Nachschlagewerk dient.
Details zur Veranstaltung
✅ Der rechtliche Rahmen – das Fundament
Gesetze & Normen → Dokumentation als Pflicht & Verantwortung
Die Dokumentation beginnt mit der Einhaltung gesetzlicher, normativer und haftungsrechtlicher Vorgaben. Sie schafft Rechtssicherheit – für Unternehmen, Produkte und Nutzer.
✅ Der Dokumentationsprozess – digital denken
Von der Erstellung über die Verteilung bis zur Nutzung
In einer digital vernetzten Welt ist Dokumentation Teil eines Informationssystems – verknüpft mit Produktdaten, nutzbar im Lebenszyklus, anschlussfähig an den Digitalen Produktpass.
✅ Die Nutzerzentrierung – UX und Barrierefreiheit
Technik verständlich und nutzbar machen – für alle
Gute Dokumentation ist benutzungsfreundlich, barrierefrei und intuitiv. Sie orientiert sich am Nutzungskontext und an den Bedürfnissen aller Zielgruppen.
✅ Die Topic-Orientierung und Modularisierung – nicht mehr „Dokument“, sondern „Information“
Topic-orientiert statt seitenbasiert
Informationen werden in wiederverwendbaren, kontextunabhängigen Einheiten erstellt – modular, systematisch, medienneutral. Das erleichtert Mehrsprachigkeit und Variantenpflege.
✅ Verständlichkeit – die Kernqualität
Nur was verstanden wird, wird richtig verwendet
Das 3-Ebenenmodell des Verstehens als Voraussetzung für ist präzise, klar strukturierte und zielgruppengerecht Formulierungen.
✅ Sprachliche Konsistenz – System statt Stil
Informationstypen, Terminologie, Satzbau, Wortwahl
Verständlichkeit ist gestaltbar: Durch standardisierte Satzmuster, konsistente Terminologie und kontrollierte Sprache. Das erleichtert die Informationsaufnahme und reduziert Interpretationsspielräume.
✅ Mentale Modelle & Visualisierung – Denken unterstützen
Technik im Kopf begreifbar machen
Visualisierungen, Prozessdarstellungen und Concept Maps fördern das Verstehen. Visualisierungen und Concept Maps greifen mentale Modelle auf – d. h. das, was Nutzer erwarten und brauchen, um sinnvoll zu handeln.
Mehr itl-Seminar und -Webinare finden Sie auf unserer Homepage: https://www.itl.eu/de/akademie