Volle SolidWorks Power bei Metal Work

Hersteller von Pneumatikkomponenten bezieht Software für Konstruktion, Konstruktionsprüfung und Online-Vertrieb aus einer Hand

(PresseBox) (Haar bei München, ) Metal Work, führender italienischer Pneumatikkomponentenhersteller, hat Konstruktion, Konstruktionsprüfung und Online-Vertrieb auf SolidWorks standardisiert. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche der SolidWorks 3D-CAD-Software und den Funktionen zur Modellierung von Pressteilen kann Metal Work innovative Produkte in kurzer Zeit erstellen – die Design- und Validierungszeiten reduzierten sich mit SolidWorks bereits um sechs Wochen. Mit COSMOSWorks überprüfen die Ingenieure Bauteilinterferenzen und können Konstruktionsprobleme bereits vor der Fertigung beheben. 3D PartStream.NET, ein interaktiver Online-Katalog, trägt zudem zur Umsatzsteigerung des Unternehmens bei.
Namhafte Kunden wie Volvo und Volkswagen können online Form und Passgenauigkeit der Komponenten überprüfen und 2D-Zeichnungen und 3D-Modelle direkt in bestehende Konstruktionen herunterladen.

Das 1967 gegründete Unternehmen Metal Work hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutendsten italienischen Hersteller in der pneumatischen Automationstechnik entwickelt. Die Produktpalette umfasst fünf Produktreihen: Zylinder, Ventile, Druckluftaufbereitungsgeräte, Verschraubungen und Handling; dazu gehören Greifer, Schlittenzylinder und Drehantriebe. Das Unternehmen mit Hauptsitz im italienischen Concesio betreibt 36 Niederlassungen in 16 Ländern und hat zirka 12.000 Kunden. Die Metal Works Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Denkendorf bei Ingolstadt.

Der Zwang zu kürzeren Markteinführungszeiten und innovativen Konstruktionen veranlasste Metal Work zu einem Wechsel der Konstruktionssoftware. Verschiedene CAD-Softwaresysteme, darunter auch Pro/Engineer und ME10, wurden eingehend bewertet. Den Ausschlag für SolidWorks gaben letztlich Konstruktionsgeschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit. "SolidWorks gibt uns die Flexibilität, Pressteile aus Technopolymer oder Spritzgussteile aus Aluminium zu konstruieren und diese Modelle dann direkt an die Pressenhersteller zu senden", sagt Giorgio Guzzoni, Produktmanager bei Metal Work. "Zudem verwenden wir die Modelle für Rapid Prototyping und verfeinern sie vor der endgültigen Produktion. Auf diese Art gewinnen wir wertvolle Zeit gegenüber unseren Wettbewerbern."

SolidWorks macht innovatives Konstruktieren möglich, wie das kompakte Druckluftwartungsgerät ONE zeigt, das zahlreiche pneumatische Funktionen in einer Einheit integriert. Auf der Fluidtrans Compomac 2004, einer internationalen Messe für Fluid-, Antriebs- und Steuerungstechnik in Mailand, erhielt Metal Work dafür den Preis für Produktneuheiten.

Metal Work verwendet die Konstruktionsprüfungssoftware COSMOSWorks für umfassende Analysen und kann so erkennen, wie sich pneumatische Produkte bei unterschiedlichen Spannungsverhältnissen in der Fertigung und im Gebrauch verhalten.

Zusätzlich arbeitet das Unternehmen mit 3D PartStream.NET, einem Onlinekatalog, über den Kunden Einzelteile konfigurieren und anschließend in ihre Konstruktion herunterladen können. Die Komponenten von Metal Work stehen CAD-Anwendern weltweit auf der SolidWorks Website 3D ContentCentralSM, einem Online-Verzeichnis für herunterladbare CAD-Modelle, zur Verfügung.


Metal Work SPA wurde 1967 als Privatunternehmen gegründet und spezialisiert sich heute auf die Produktion von Pneumatikkomponenten für die Industrieautomation sowie auf die Produktion von Schnellbefestigungen für den Drucklufteinsatz. Heute ist das Unternehmen einer der bedeutendsten Hersteller in der pneumatischen Automation. Die Produktpalette umfasst fünf unterschiedliche Produktgruppen darunter Zylinder, Ventile, Druckluftaufbereitungsgeräte und Verschraubungen. Vertrieb und Support erfolgt über 36 Niederlassungen in Italien und anderen Ländern. www.metalwork.de

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