Alarmübertragung im Umbruch

Das Ende der analogen Übertragungswege in der Sicherheitstechnik

(PresseBox) (Bonn, ) Veränderungen, Auswirkungen, Handlungsbedarf, Lösungen, am 10. September 2009 in Köln.

Der gesamte Telekommunikationsmarkt und damit auch die Alarmübertragung werden sich in den nächsten Jahren gewaltig verändern!

So hat die Bundesnetzagentur analoge Verbindungen aus dem Pflichtangebot für Telekommunikations- Dienstleister genommen. In der Folge hat T-Systems eine weitreichende Portfolio-Optimierung eingeläutet, die u. a. zur Konsequenz hat, dass alle analogen Standard-Festverbindungen (aSFP) zum 30.09.2009, spätestens jedoch zum 31.12.2009, abgeschaltet werden. Von dieser Umstellung sind ebenfalls alle Festverbindungen <2Mbit/s betroffen. Darüber hinaus beginnt 2014/2015 der Rückbau des ISDN-Dienstes.

Am Ende dieses enormen Umbruchs wird es keine separaten Dienste, wie z.B. Telefonie, Datenübertragung oder gar Standleitungen zur Alarmierung, mehr geben. Ergebnis dieser gigantischen Umstrukturierung wird ein Gesamt-Telekommunikations- Netz (Next-Generation-Network) sein, in dem auch die Alarmübertragung nur noch via IP erfolgen wird. Darüber hinaus wird nach 2014 als zweiter Übertragungsweg nur noch die Luftschnittstelle, wie z.B. UMTS oder GPRS zur Verfügung stehen.

Damit ergibt sich akuter Handlungsbedarf für die Eigentümer und Betreiber zum einen von Gefahrenmeldeanlagen und zum anderen für alle Notruf- und Serviceleitstellen, da die bisherige Alarmübertragungstechnik aufgrund der Vertragskündigungen kurzfristig abgelöst werden muss. Indem vor kurzem exemplarisch erreicht wurde, dass sich die Betreiber von Brandmeldeanlagen (BMA) bei der Aufschaltung nicht mehr wie bisher eines Konzessionärs bedienen müssen, zeigt sich, wie der Markt bereits in Bewegung kommt.

Erfahren Sie deshalb auf diesem SIMEDIA-Forum von anerkannten Experten alle wichtigen Details zu den wesentlichen Veränderungen, den Auswirkungen und den sich ergebenden Handlungsbedarf für die unterschiedlichen Nutzergruppen. Selbstverständlich werden auch sinnvolle Lösungswege aufgezeigt bzw. bereits umgesetzte Lösungen vorgestellt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 690 . Nähere Informationen bei: SIMEDIA GmbH, Bonn, Tel. +49 (228) 96293-70, Fax +49 (228) 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder Internet www.simedia.de.

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