ZTE stellt hybride Fibre-to-the-Home-/Fibre-to-the-Building-Lösungen mit Bandbreiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde vor

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
ZTE, weltweit einer der führenden Anbieter von Telekommunikationstechnik und Netzwerklösungen, bietet Fibre-to-the-Building (FTTB) und Fibre-to-the-Home (FTTH)-Lösungen in zukunftsfähigen Bandbreiten an, die ab jetzt aktiv in Deutschland vermarket werden. Mit den neuen Lösungen lassen sich sowohl aktive optische Netzwerke (AON), passive optische Netzwerke (GPON/EPON) als auch kombinierte Architekturen auf Bitraten bis zu 1 Gbit/s realisieren. Damit werden neue Dienste wie hochauflösendes Internet-Fernsehen (HDTV-IPTV), Reality TV und Storage Applications sowie Multi Player Gaming unterstützt.

"Wir wissen, dass die Netzbetreiber in den kommenden Jahren wesentlich in den Umbau der bestehenden Telekommunikationsnetze investieren werden. Dabei sind sie mit verschiedenen Architekturen konfrontiert, die zukunftsfähig gemacht werden sollen. Für alle bestehenden Infrastrukturen sowie auch den Aufbau neuer Netze bietet ZTE passende Systemtechnik an", betont Dr. Zhigang Zhang, Geschäftsführer der ZTE Deutschland GmbH. "Mit hochwertiger Technolgie 'Made in China' wollen wir die deutschen Carrier fit für die Anforderungen der Zukunft machen. Dabei profitieren unsere Kunden von den Erfahrungen, über die wir als internationaler Netzwerkausrüster verfügen", erläutert der deutsche ZTE-Chef.

Für FTTH-Systeme stellt ZTE End-to-End-Lösungen bereit, die durch aktive oder passive Komponenten realisiert werden können. Dabei lassen sich Bitraten bis zum 1 Gbit/s erreichen, die vor allem für Geschäftskunden interessant sind. Bei den passiven Komponenten kann auf jegliche Stromversorgung zwischen Betreiberstandort und Wohnung bzw. Office verzichtet werden.

Für FTTB-Systeme wurde eigens eine Komplettlösung entwickelt, die die Nutzung vorhandener Kupferdoppeladern und VDSL2-Technologie mit 100 - 200 Mbit/s für die letzten Meter vom Keller bis in die Wohnungen ermöglicht. Ein 12-Port-IP-DSLAM bindet dabei die Wohneinheiten an das Netz an, die in deutschen Städten durchschnittlich bei 6-12 pro Gebäude liegen.

Über FTTB- und FTTH-Lösungen werden zukünftig auch Energie- und Wasserverbräuche im Auftrag der Energieversorger übermittelt.
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