Wieso macht Coaching für Führungskräfte Sinn?

An der Spitze wird es einsam - Executive-Coach Gabriele Zienterra weiß, warum es so wichtig ist, sich als Executive eine Rückmeldung auf hohem Niveau zu gönnen

zienterra-pr-august.jpg (PresseBox) ( Bornheim bei Bonn, )
Sein Auftreten verbessern, Kommunikation reflektieren, ungelöste Fragen klären - es gibt unzählige Anlässe, warum sich Führungskräfte coachen lassen. Doch gilt Coaching leider immer noch als Schwäche, über die man nicht gerne spricht. Warum sich heute jeder diese Rückmeldung auf hohem Niveau gönnen sollte, erklärt Gabriele Zienterra, die im Zienterra Institut mit Executive-Coaching diese ganz persönliche Auszeit anbietet.

Fakt ist: Als Executive hat man eine Position inne, in der man sich nur schwierig mit anderen austauschen oder auch offen über ein Thema unterhalten kann. Man ist oft auf sich gestellt und kann nicht auf ehrliches Feedback hoffen, wenn es beispielsweise um das Reflektieren von Entscheidungen oder Mitteilungen geht.

"Für Manager nimmt die Komplexität erheblich zu", weiß Gabriele Zienterra, die selbst viele Jahre in einem Konzern eine Führungsposition innehatte und sich mit Themen wie Erfolgsdruck, Verantwortung und Herausforderungen nur allzu gut auskennt. "Dazu kommt, dass Menschen mit Führungsverantwortung hohe Erwartungen an sich und ihr Umfeld haben", erklärt die Geschäftsführerin der Zienterra GmbH weiter, die in ihrem Institut Coachings und Seminare speziell für Executives anbietet.

Im Coaching bekommt der Coachee in einem vertrauten, externen Rahmen die Möglichkeit, Fragen zu klären, die ihn gerade beschäftigen. "Coaching bietet einen freien und gleichzeitig geschützten Raum, wo alles sein darf und auch alles einmal gedacht werden darf, um dann auf Lösungen zu kommen", hebt Zienterra hervor. "Bei mir sind die Menschen oft erstaunt und auch berührt, wenn sie selbst entdecken, was sie alles bereits erreicht haben. Diese Sichtweise aus einer anderen Perspektive bringt oft viele bisher unerkannte Ressourcen ans Licht."

Was läuft gerade gut? Wo hakt es noch? Solche und ähnliche Fragestellungen tauchen während eines Coachings auf. Einen anderen Blick auf sein Denken und Handeln bekommen, funktioniert nur mit jemandem Externen, der einem klar durch den Entdeckungsprozess führt und die passende Fragen stellt. Besonders Topmanager suchen lange einen Weg aus dieser Komplexität, von der sie überall umgeben sind. Alleine eine Lösung finden ist kaum möglich. Gefangen im Gedankennetz, hilft nur das Einnehmen der neuen Perspektive mit dem Coach und der Blick auf das gesamte Geschehen mit dem Fokus in Richtung Ziel. Das macht lösungsorientiertes Coaching aus und ist deshalb in der Business Welt so willkommen. Es entsteht wieder Klarheit, das Tun macht Sinn und es öffnet Neues zu entdecken.

"Wer für sich einen Coach sucht, sollte darauf achten, dass dieser neben einer selbstverständlich erstklassigen Ausbildung und einem umfangreichen Methodenkoffer unbedingt auch Erfahrung mit Führungsthemen hat", erklärt Gabriele Zienterra, die selbst großen Wert auf Passung und Akzeptanz legt und schließt: "Als Coach muss man ein guter Hinhörer sein, empathisch auch ungewöhnliche Fragen stellen und sich in der Welt seiner Klienten wohl fühlen."

Weitere Informationen über Das Zienterra Institut sowie Gabriele Zienterra und ihr Team finden Sie unter: www.zienterra-institut.de
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