Wenn Schuldner unbekannt verzogen sind

Immer häufiger bleiben Unternehmer auf ihren Forderungen sitzen

(PresseBox) ( Frankfurt, )
Immer häufiger entziehen sich private Schuldner ihrer Zahlungsverpflichtung durch Wohnungswechsel. Die daraus erwachsenden Schäden gehen nach Meinungen von Experten in den dreistelligen Millionen-Bereich. Mit Europas größter, kostenfreier Personensuchmaschine yasni stehen die Chancen gut, diese Schuldner vor Ablauf der Verjährungsfrist ausfindig zu machen.

Die Landkarte der Überschuldungsschwerpunkte in Deutschland zeigt ein bedenkliches Bild. Nach Angaben der Statista GmbH (www.statista.org) sind Spitzenreiter der privaten Überschuldung die Städte Halle (19,6%), Wuppertal (18,8%) und Gelsenkirchen (16,9%). Selbst Städte mit traditionell gut situierten Einwohnern reihen sich mit Sorgen erregenden Prozentsätzen ein. So stehen zum Beispiel Wiesbaden (15,1%) und Frankfurt/M. (13,0%) im Mittelfeld. Nicht der Rang einzelner Städte, sondern die erstaunlich hohen Prozentanteile machen deutlich, wie groß die Gefahr der uneinbringlichen Forderung für Unternehmen ist. Wenn ein Mahnschreiben mit dem Vermerk "unbekannt verzogen" zurück kommt, dann ist in der Regel nur noch das Abschreiben der Forderung möglich. Diesen Schritt sollten Unternehmen jedoch erst dann tun, wenn sie keine Spuren bei www.yasni.de gefunden haben.

Wer sich im Internet bewegt, der hinterlässt Spuren. Wer nichts zu verbergen hat, der muss sich wenig Gedanken um diese Spuren machen. "Es ist erstaunlich, wie schnell im Internet die neue Adresse eines angeblich unbekannt Verzogenen in der Regel wieder auftaucht", sagt Steffen Rühl, Geschäftsführer der yasni GmbH.
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