Hälfte der Internetnutzer findet bei Personensuche anstößige Webseiten

Laut Umfrage der Personensuchmaschine Yasni (www.yasni.de) anlässlich des Safer Internet Day 2012 sind 50% der Internetnutzer bei einem Internet-Check zu Personen schon einmal auf illegalen oder anstößigen Webseiten gelandet

(PresseBox) ( Frankfurt, )
Am 07. Februar findet der Safer Internet Day 2012 statt – dass der Aufklärungsbedarf hier nach wie vor groß ist, zeigt die aktuelle Umfrage von Yasni: die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist bei einem Online-Check zu sich oder anderen Personen schon einmal auf bedenklichen Webseiten gelandet.

„Wenn ein Personaler, Ihre Kunden oder die große Liebe bei einer Suche nach Ihrem Namen solche Webseiten findet, haben Sie ein Problem!“ erklärt Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni. Daher sollte man sich der eigenen Wahrnehmung im Netz stets bewusst sein und ein möglichst automatisiertes Monitoring betreiben, um gegebenenfalls schnell aktiv gegensteuern zu können. Yasni bietet dafür das „E-Mail Monitoring“ an – als einer der wenigen Anbieter komplett kostenlos. Bei neuen Inhalten erhält der Nutzer automatisch via E-Mail schnell einen Überblick über neue Inhalte zu seinem Namen.

Die Umfrage-Ergebnisse im Detail:

Yasni fragte 2.000 Internetnutzer in Deutschland: Sind Sie bei einer Internetrecherche zu einer Person schon einmal auf illegale oder anstößige Webseiten gelangt?

30%: Schon öfters
14%: Sehr selten
5%: Nur ein einziges Mal
51%: Noch nie

Zum „E-Mail Monitoring“:
Auf jeder Suchergebnisseite von yasni.de befindet sich der Link „E-Mail Monitoring starten“ in der linken Spalte. Mit nur einem Klick haben bereits über 1 Mio. Menschen diese automatisierte Suche eingerichtet (die sich ebenso unkompliziert wieder deaktivieren lässt).
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