Prüfen von Batteriespeichern und Photovoltaik für die Elektromobilität

✅ Elektromobilität ➕ Batteriespeicher ➕ Solarcarports gehören wie die Sicherheit zu einem Gesamtkonzept ☑️ Business Development

Prüfen von Elektromobilität – Bild: Rido|Shutterstock.com
(PresseBox) ( Ulm, )
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Zukunftstechnologien zuverlässig und sicher prüfen – Die Zukunft sicher gestalten

Der Weg zu einer Industriegesellschaft, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlt und sich der Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen bewusst ist, führt in eine Zukunft ohne die Nutzung atomarer Energien. Zentraler Punkt ist dabei der Ausbau der erneuerbaren Energien. Neue Technologien zur Energieerzeugung und –gewinnung sowie zur emissionsfreien Fortbewegung werden immer wichtiger. Die Förderung dieser Technologien schreitet immer weiter voran. Virtuelle Kraftwerke vernetzen schon heute unterschiedlichste Energieerzeuger und Stromverbraucher.

Um die notwendige Sicherheit aller Anlagen und auch der Nutzer zu gewährleisten sind umfassende Prüfungen, ins besonders der elektrischen Sicherheit, notwendig. GOSSEN METRAWATT als einer der weltweiten Marktführer in der Prüftechnik hat sich hier zum Lösungsanbieter, auch bei den neuen Technologien, entwickelt.

Prüfen von Batteriespeichern

Nicht nur als USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) in Rechenzentren, Krankenhäusern oder anderen kritischen Installationen werden Batteriespeicher eingesetzt.

Die zu erwartende Zunahme von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen im Straßenverkehr führt zu tageszeitabhängigen Lastspitzen bei allen Stromkunden. Mithilfe von batteriebetriebenen Stromspeichern lassen sich diese reduzieren und eventuell nahezu komplett vermeiden. In Verbindung mit der Photovoltaik werden Batteriespeicher die privaten Installationen von Wallboxen für das Laden von E-Mobilität ermöglichen. Unter Einbindung eines geeigneten Heimspeichers kann der Anteil des selbstgenutzten PV-Stroms stark erhöht werden.

METRACELL BT PRO wird eingesetzt zur Prüfung von:
  • Innenwiderstand von Batteriespeichern
  • Messung des elektrischen Widerstandes (Rel)
  • Messung des elektrochemischen (Charge-Transfer) Widerstandes (Rct)
  • Messung von Blockspannungen
  • Messung von Gesamtspannungen bis 600 V
  • Messung von Lade- und Entladeströmen
  • Messung von Blocktemperaturen
  • Erfassung von Säuredichten
In allen Bereichen steht der Schutz des Anwenders vor Schäden durch elektrischen Strom an erster Stelle. Darüber hinaus werden die Funktion und die Leistungsfähigkeit der verwendeten Komponenten geprüft. Alle durchgeführten Prüfungen müssen dokumentiert und in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Die Intervalle werden durch gesetzliche Vorgaben, Normen oder die Herstellerangaben vorgegeben.
Für die Durchführung der Messungen und Prüfungen ist eine Sach- und Fachkunde seitens des Prüfers erforderlich. Diese kann durch Aus- oder Weiterbildung erworben werden und sollte immer wieder aktualisiert werden.

Passend dazu:
Elektromobilität ist weltweit der Schlüssel klimafreundlicher Mobilität. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen erzeugt insbesondere in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom deutlich weniger CO2.

Die Ladeinfrastruktur hat maßgeblichen Einfluss auf den zuverlässigen Ladebetrieb eines Elektrofahrzeuges. Bei Beachtung einiger weniger, aber wichtiger Sicherheitsaspekte ist Elektromobilität einfach und problemlos für alle Anwender zu nutzen. Beim Elektrofahrzeug wird über die gesamte Dauer des Ladevorgangs – u. U. mehrere Stunden – eine sehr hohe elektrische Leistung abgerufen. Folglich muss die Ladeinfrastruktur entsprechend ausgelegt und geprüft sein.

Zurzeit sind 36.894 Normalladepunkte und 6.099 Schnellladepunkte in Deutschland installiert (Bundesnetzagentur Stand 1. Mai 2021). Das kombinierte Ladesystem CCS gewährleistet sowohl das Laden an Normalladesäulen mit Wechselstrom (AC-Ladesäulen), als auch das Schnellladen mit Gleichstrom (DC-Ladesäulen).

Zusätzlich zu den Prüfungen der Schutzmaßnahmen der Ladeinfrastruktur und der elektrischen Sicherheit muss auch die Funktion der Ladesäule geprüft werden. Zu diesem Zweck wird das an die Säule angeschlossene Fahrzeug sowie die Codierung der Ladekabel über Adapter simuliert (gemäß DIN EN 61851 /VDE0122 / DIN SPEC 70121-1 sowie ISO 15118-1).

Alle Komponenten der AC-(Normal) und DC-(Schnellladung) Ladeinfrastruktur können umfassend und normkonform mit den Prüfgeräten der Gossen Metrawatt getestet werden.
  • Simulation aller Ladezustände unter Verwendung von Prüfadaptern ProTyp
  • Ladeinfrastruktur prüfen mit PROFITEST MXTRA/PRIME und Prüfadapter
  • Diagnose von Fehlfunktionen der Ladeinfrastruktur PROFITEST H+E BASE/XTRA
  • Ladekabel prüfen mit SECUTEST ST und PROFITEST MXTRA
  • Funktionsstörungen im Ladeprozess analysieren mit MAVOWATT PQ
  • Hochvolttechnik von E-Kfz prüfen mit METRAHIT IM-XTRA/E-DRIVE
Prüfen von Photovoltaikanlagen

Die erneuerbaren Energien (EE) kamen im Jahr 2020 erstmals zusammen auf einen Anteil von größer 50 % bei der Nettostromerzeugung in Deutschland. Dabei fiel auf die Photovoltaik, auf Basis der Verbrauchszahlen aus dem Vorjahr [BDEW3], mit einer Stromerzeugung von 51,42 TWh (laut Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE) ein Anteil von ca. 10,5 % an der Nettostromerzeugung.

Passen dazu:
Die Sonne steht als unerschöpfliche Energiequelle überall zur Verfügung und ist eine der natürlichen Energien der Erde. Immer wieder regeneriert wird diese Energie durch die Kraft der Sonne.

Durch ein patentiertes Verfahren kann der PROFITEST PV bei den installierten PV-Modulen mit nur einer Messung und ohne Angabe der Moduldaten direkt am Aufstellungsort prüfen:
  • Peakleistung
  • Serieninnenwiderstand
  • Parallelinnenwiderstand
  • Isolation
  • Polarität
  • Erdschluss
  • Schutzleiter
Mit dem PROFITEST PVSUN und dem PROFITEST PVSUN MEMO können alle geforderten elektrischen Sicherheitsprüfungen an Photovoltaik-Systemen einfach, sicher und normgerecht nach DIN EN 62446 durchgeführt und die Kennlinien der Module aufgenommen werden. Die Prüfgeräte eignen sich zum Testen von PV-Modulen und -Strings bis zu max. 1.500 V / 20 A.

Mehr dazu:
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