Business digitization – Digitalisierung von Unternehmen

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Business digitization – Digitalisierung von Unternehmen – Bild: Wright Studio|Shutterstock.com
(PresseBox) ( München, )
Internet und digitale Plattformen spielen eine Schlüsselrolle bei der Wahrnehmung und Marktpräsenz von kleinen und mittleren Unternehmen sowie bei der Kaufentscheidung der Verbraucher. Da die Verbraucher bei der Suche nach Produkten und Dienstleistungen auf digitale Medien zurückgreifen, erkennen und nutzen die Unternehmen diese Chance im digitalen Umfeld bereits. Im Jahr 2016 glaubten etwa 45 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in den USA, dass eine digitale Präsenz für ihre Unternehmen sehr wichtig ist, und etwa 43 Prozent gaben an, dass sie wichtig ist. Nach Angaben von 77 Prozent der Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen hilft eine digitale Präsenz bei der Kundengewinnung. Etwa 63 Prozent von ihnen gaben an, dass eine digitale Präsenz auch das Image des Unternehmens verbessern könnte. Für die Zukunft planen fast 60 Prozent der Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen, in eine neue Website zu investieren oder die bereits vorhandene zu verbessern. Ab 2016 beabsichtigen etwa 45 Prozent der Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen für ihre digitale Zukunft in Social Media Marketing zu investieren.

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Social Media ist in der Tat eine der Hauptinvestitionen, die von vielen Marken und Unternehmen getätigt werden. Im Jahr 2016 waren rund 97 Prozent der Fortune-500-Unternehmen auf LinkedIn, etwa 86 Prozent unterhielten einen aktiven Twitter-Account und 84 Prozent gaben an, auf Facebook zu sein. Es wurde festgestellt, dass 67 Prozent der Fortune-500-Unternehmen auch ein YouTube-Konto haben. Blogs sind auch Teil der digitalen Strategien einiger Unternehmen. Etwa 36 Prozent der Fortune-500-Unternehmen verfügten über einen öffentlichen Blog und verzeichneten damit einen Zuwachs gegenüber der Zahl von 2012, als nur 28 Prozent der Unternehmen einen Blog hatten. Dieser Anteil ist unter den Top 200 der Fortune-Unternehmen deutlich höher; etwa 50 Prozent dieser Unternehmen verfügten 2016 über einen öffentlichen Unternehmensblog.

Neben der Markenbildung und Kundengewinnung helfen Social Media den Unternehmen auch bei der Suche nach Talenten. Online-Rekrutierung ist ein wichtiger Teil ihrer Nutzung digitaler Medien. Etwa 92 Prozent der Unternehmen und Personalvermittler in den USA nutzten im Jahr 2015 soziale Medien für die Einstellung von Bewerbern. LinkedIn ist nach Angaben von HR-Fachleuten in den USA das bei weitem am häufigsten genutzte soziale Netzwerk für die Rekrutierung. Etwa 87 Prozent der HR-Verantwortlichen gaben an, diese Plattform für die Rekrutierung zu nutzen. Zum Vergleich: Etwa 43 Prozent der HR-Verantwortlichen wandten sich zu Rekrutierungszwecken an Facebook. LinkedIn wird von Personalvermittlern auch als das effektivste soziale Netzwerk für die Einstellung von Kandidaten angesehen, da etwa 73 Prozent der Personalverantwortlichen Kandidaten erfolgreich über dieses soziale Netzwerk eingestellt haben. Amerikanische Personalverantwortliche experimentieren auch mit mobilen Rekrutierungsfunktionen, die auf Smartphone-Nutzer abzielen; 39 Prozent der Personalverantwortlichen gaben an, Karrierewebsites für mobile Nutzer zu optimieren.
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