XING und manager magazin starten "Stimmt mein Gehalt?"

(PresseBox) ( Hamburg, )
Europas führendes Business-Netzwerk XING eröffnet in Kooperation mit manager magazin heute unter der Adresse http://www.stimmt-mein-gehalt.de ein kostenloses Internet-Tool zur Analyse des eigenen Verdienstes. Jeder Benutzer kann vollkommen anonym nach der Eingabe von Altersgruppe, Geschlecht, Arbeitszeit, Bundesland, Branche, Bildungsgrad und Tätigkeit erfahren, wie der eigene Verdienst im Verhältnis zum Branchenschnitt steht. Grundlage des Gehaltsvergleichs bildet eine Umfrage mit über 90 Tausend Teilnehmern, die über die Webseiten Spiegel Online, manager magazin und XING zur Erhebung kamen.

Bezahlung von Frauen noch immer unterdurchschnittlich

Die Betrachtung der bei der Umfrage abgegebenen Daten hat gezeigt, dass die Gehaltsunterschiede zwischen Frau und Mann weiterhin in erheblichem Umfang auftreten, auch wenn es hierbei branchenspezifische Unterschiede gibt. Sogar Frauen in Führungspositionen verdienen im Durchschnitt 28 Prozent weniger, im oberen Management beträgt der Unterschied sogar 30 Prozent. Dieser gravierende Unterschied zeigt sich quer über alle Branchen und Regionen. Interessanterweise tritt die Differenz etwa im kaufmännischen oder kulturellen Sektor stärker auf als in traditionell als Männerdomänen betrachteten Bereichen wie IT oder Maschinenbau.

Zudem ergab die Analyse der Befragungsergebnisse, dass beruflich bei XING netzwerkende Frauen im Schnitt ein um 13 Prozent höheres Gehalt erhalten als jene, die in keinem sozialen Netzwerk aktiv sind. Bei über 35jährigen beträgt der Unterschied 25 Prozent, bei über 51jährigen sogar 40 Prozent.

Business-Netzwerker verdienen mehr

Auch darüber hinaus zeigen die anonym erfassten Daten der über 90 Tausend nicht repräsentativen Teilnehmer einen signifikanten Mehrwert durch Business Networking. Wer bei XING professionelles Kontaktmanagement betreibt, erhält tendenziell ein deutlich höheres Einkommen als die Teilnehmer, die gar nicht netzwerken oder in freizeitorientierten sozialen Netzwerken unterwegs sind.

So verdienen XING-Netzwerker im Schnitt 40 Prozent mehr als Personen, die lediglich in Freizeit-Netzwerken ihre Zeit verbringen. Wer seine Online-Kontaktpflege nur bei XING betreibt, verdient durchschnittlich 35 Pozent mehr als Personen, die in genau einem anderen Netzwerk aktiv sind, bei über 40jährigen beträgt die Gehaltsdifferenz sogar 40 Prozent.

Trotz der Krise lief es in den letzten Jahren für berufliche Netzwerker besser: Einen Gehaltsanstieg um mindestens 20 Prozent in den letzten fünf Jahren gab mehr als die Hälfte aller XING-Mitglieder an, bei Nicht-Netzwerkern taten dies nur 39 Prozent. Dementsprechend haben die XING-Mitglieder allen Grund, ihre eigene berufliche Zukunft mit Optimismus zu sehen - 21 Prozent von ihnen glaubt an eine Gehaltssteigerung um mehr als ein Fünftel in den nächsten fünf Jahren, bei den Nicht-Netzwerkern teilen diese Einstellung lediglich zwölf Prozent.
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