Mit Würth Elektronik in die erste Startreihe

Technologiepartner von Formula Student Teams

Autonomes Fahrzeug 2019 KA RaceIng KIT Karlsruhe (Bildquelle: KA RaceIng)
(PresseBox) ( Waldenburg, )
Würth Elektronik ist Technologiepartner der drei Formula Student Teams GreenTeam Uni Stuttgart, KA RaceIng KIT Karlsruhe und HHN Racing RWH Künzelsau/HS Heilbronn. Den Ausfall der Saison 2019/2020 haben die Studenten und Studentinnen gut für die Entwicklung neuer Rennwagen genutzt. Geplant ist, dass die studentischen Teams vom 16. bis 22. August 2021 auf dem legendären Hockenheimring gegeneinander antreten. Die drei von Würth Elektronik mit Schulungen, Designsupport, elektronischen und elektromechanischen Bauteilen unterstützten Teams zeigen sich bestens vorbereitet. Im sogenannten „Roll-out“ sollen die neuen Rennwagen im Mai vorgestellt werden.

MagI³C Power Module, LEDs, Transformatoren, Keramik-Chip-Kondensatoren, Kabelschuhe, REDCUBE-Hochstromelemente – viele Bauelemente werden von Würth Elektronik bereitgestellt und von den Formula Student Teams in ihren Rennwagen verbaut. Der Bauteilehersteller transferiert zudem technisches Know-how an die Teams – in Webinaren und zugeschnitten auf das Informationsbedürfnis der einzelnen studentischen Entwicklerteams. Zudem nutzen die studentischen Entwicklerinnen und Entwickler das Angebot, von Experten konkrete Tipps zu Designfragen einzelner Leiterplatten zu bekommen. Die Technologiepartnerschaft ist eine Win-win-Situation für Hersteller und Teams: Die Teams profitieren von Support und Komponenten, Hersteller Würth Elektronik kann neuentwickelte Komponenten auf der Rennstrecke testen und ist so insbesondere bei neuen Entwicklungen in der E-Mobilität ganz vorn dabei.

„Unsere Formula Student Exklusiv Teams haben Corona-bedingt schwierige Zeiten hinter sich. Aber es wurde sehr intensiv entwickelt und wir konnten viele gute, innovative Ideen mit unserem Entwicklersupport und Bauteilen unterstützen. Unter diesen Studentinnen und Studenten sind große Talente. Hier entstehen viele Ideen, die wir als Wirtschaft und Gesellschaft künftig brauchen. Jetzt kann es endlich wieder losgehen und die Neuentwicklungen und Verbesserungen dürfen sich auf der Piste und im Rennen bewähren“, sagt Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe. „Wir freuen uns für die Teams und sind schon gespannt auf die innovativen Rennboliden.“
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