Die elfte Sommerschule in Kooperation von Bildungsregion Ortenau (BRO) und dem Staatlichen Schulamt Offenburg war ein voller Erfolg: pandemiebedingte Lernrückstände aufgeholt

Bildquelle: Bildungsregion Ortenau e. V.
(PresseBox) ( Offenburg, )
Der von der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) geförderte und geleitete Verein Bildungsregion Ortenau (BRO) und das Staatliche Schulamt Offenburg hatten sich um eine erneute Förderung des Kultusministeriums der ausgeschriebenen „Sommerschulen in Baden-Württemberg“ beworben. Offenburg  hatte als einer der insgesamt 54 Standorte in Baden-Württemberg eine Förderung erhalten. Die Carl-Schlecht-Stiftung hat das Projekt finanziell großzügig unterstützt. Die Bildungsregion Ortenau (BRO) und das Staatliche Schulamt Offenburg sind seit nunmehr elf Jahren Ausrichter der „Sommerschulen“ im Ortenaukreis. 

„Corona hat Lehrkräfte, Eltern und Kinder in den letzten Monaten vor große Herausforderungen gestellt. Nicht jedes Kind hat im Fernunterricht zu Hause die notwendigen Lernfortschritte erzielen können. Es war uns wichtig, auch in diesem besonderen Jahr ein Sommerschul-Konzept umzusetzen. Mit den Angeboten wurde ein Beitrag zur Aufholung von pandemiebedingten Rückständen ermöglicht“, so BRO-Geschäftsführer Dominik Fehringer.

Die Inhalte der Sommerschule, die in der letzten Ferienwoche stattgefunden hat, waren erneut vielfältig. Die Sommerschule richtet sich vorwiegend an Jugendliche der Hauptschulen / Werkrealschulen / Realschulen / Gemeinschaftsschulen nach Klassenstufe 7, die in Deutsch, Mathematik oder Englisch Unterstützung benötigen. Das Konzept wurde an die aktuellen Hygiene- und Corona-Verordnung angepasst. Die Veranstaltungen haben in den Räumlichkeiten des Staatlichen Seminars für Didaktik stattgefunden. Durch die finanzielle Unterstützung der Karl-Schlecht-Stiftung in Höhe von 4.000 Euro konnte das Projekt, dessen Durchführung in diesem Jahr einen deutlich erhöhten Aufwand erforderte, gesichert werden.

Intensive Förderung in Deutsch, Deutsch VKL, Mathematik und Englisch gepaart mit großartigen Freizeitangeboten

Auf dem Programm der vier Kleingruppen mit bis zu 10 Teilnehmern standen die Fächer Englisch, Mathematik, Deutsch, um intensiv schulische Defizite aufzuholen. Nach dem Unterricht konnten die Schülerinnen und Schüler Angebote der bewährten außerschulischen Kooperationspartner wie der Volkshochschule (Tanzen und Selbstverteidigung) sowie dem Christlichen Jugenddorf (Tonwerkstatt) wahrnehmen. Den Jugendlichen sollten insbesondere überfachliche, soziale, personale und methodische Kompetenzen vermittelt und Freude am gemeinsamen Lernen gefördert werden.

Teilnehmer, Organisatoren und Begleiter sind auch dieses Jahr durchaus zufrieden mit dem Ablauf und den erreichten Ergebnissen. „Die zahlreichen positiven Rückmeldungen sowie zahlreiche glückliche Kinder, die voller Stolz ihre Teilnahmebestätigungen entgegengenommen haben, sind absolute Erfolgsindikatoren der freiwilligen Sommerschulwoche“, so Fehringer.
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