Renaissance für den Essenszuschuss durch smarte App

Wolters Kluwer bietet die Lunchit-App für mittelständische Unternehmen an

Andreas Hermanutz, in der Geschäftsführung der Wolters Kluwer Software und Service GmbH verantwortlich für Produktmanagement und -innovation sowie Marketing (PresseBox) ( Ludwigsburg, )
Durch Digitalisierung wird die herkömmliche Essensmarke wieder hochaktuell. Ob im Restaurant, beim Takeaway oder im Supermarkt – überall ist die Lunchit-App des Premiumpartners Spendit AG für den digitalen Essenszuschuss einsetzbar: Quittung fotografieren und hochladen, erledigt. Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland bietet seinen Kunden die Lunchit-App als integrierte Premiumpartner-Lösung an.

Dadurch, dass keine Einschränkungen auf bestimmte Akzeptanzpartner bestehen, hat die Essensmarke in der digitalen Form deutlich an Attraktivität gewonnen. Die Lunchit-App lässt sich überall nutzen – in jedem Restaurant, in der Bäckerei, beim Imbiss-Stand, für Einkäufe im Supermarkt oder beim Lieferdienst. Mit der Lunchit-App erhalten die Mitarbeiter*innen den vom Unternehmen erstatteten Betrag netto als Zuschuss. Pro Arbeitstag sind bis zu 6,40 Euro möglich – das sind über 100 Euro im Monat und bis ca. 1.400 Euro jährlich – steuerfrei. Die Vorteile für beide Seiten sind klar: Während Arbeitnehmer*innen auf diese Weise einen Benefit erhalten, den sie nicht versteuern müssen, profitieren Unternehmen von einer Gehaltserhöhung, die sie gewähren können, ohne dafür Sozialversicherungsbeiträge zahlen zu müssen. Eine klassische Gehaltserhöhung um ca. 100 Euro netto monatlich kostet im Endeffekt (mit Sozialversicherungsleistungen und Steuern) mehr als das Doppelte. Über 700 Unternehmen in Deutschland und Österreich nutzen bereits die Lunchit-App.

Funktionsweise: intuitiv und steuerkonform
Wie funktioniert die App? Nach der Freischaltung des/der Mitarbeiter*in lässt sich mit dem Smartphone der Mittagsessens-Beleg fotografieren und in einem einfachen, intuitiven Prozess einreichen. Das System generiert am vierten Tag des Folgemonats eine Datei, die in das Lohnprogramm importiert wird, etwa in die Wolters Kluwer-Softwarelösungen ADDISON Lohn- & Gehaltsabrechnung oder SBS Lohn plus®. Der Einsatz in Verbindung mit anderen Softwarelösungen ist ebenso möglich. Die Essenszuschüsse werden sauber dokumentiert und können dem Finanzamt transparent und nachvollziehbar dargestellt werden. Lunchit erfüllt alle Anforderungen der deutschen Finanzbehörden entsprechend der Sozialversicherungsentgelt-verordnung. Auch Missbrauchsprobleme der alten papiergebundenen Essensmarke, wie etwa Häufelung, Verwendung am Wochenende und widerrechtliche Weitergabe an Dritte, sind gänzlich ausgeschlossen.

„Mit Lunchit stellen wir unseren Kunden eine innovative und zeitgemäße Online-Software zur Verfügung, die zur Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt und mit wenig Administrationsaufwand effizient handhabbar ist – eine smarte Lösung, um die altbewährte Essensmarke ins digitale Zeitalter zu transformieren. Sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter*innen profitieren von der Flexibilität und Einfachheit einer modernen App“, sagt Andreas Hermanutz, in der Geschäftsführung der Wolters Kluwer Software und Service GmbH für Produktmanagement und -innovation sowie Marketing verantwortlich.

Florian Gottschaller, Mitgründer und Vorstandsmitglied des Lunchit-Erfinders Spendit AG, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen von Wolters Kluwer und hoffen, mit dieser Kooperation viele Arbeitgeber beim wichtigen Thema Mitarbeiterbindung zu unterstützen. Lunchit schafft auf ganz einfachem Weg die Basis für gegenseitige Wertschätzung. Die tägliche Einladung zum Mittagessen stärkt die Mitarbeiterbindung und eine positive Arbeitsbeziehung.“

Weitere Infos zur Wolters Kluwer Premiumpartner-Lösung Lunchit: https://www.spendit.de/...
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