WITTENSTEIN-Weihnachtsspende für die St. Josefspflege

Die WITTENSTEIN AG unterstützt zum 27. Mal die St. Josefspflege Mulfingen gGmbH

Seit vielen Jahren spendet die WITTENSTEIN AG zu Weihnachten anstelle von Kundengeschenken an die St. Josefspflege Mulfingen. Klaus Spitzley (2. von rechts, Vorstand a.D. der WITTENSTEIN AG und Stiftungsrat der Förderstiftung der St. Josefspflege Mulfingen) überreichte einen Scheck über 5.000 Euro an Johann Dirnberger (Bildmitte, Geschäftsführer der St. Josefspflege Mulfingen gGmbH). Ganz links im Bild Stiftungsrat Hermann Limbacher, 2. von links Stiftungsrat Michael Haag, ganz rechts Pfarrer Ingo Kuhbach, Vorstand Förderstiftung St. Josefspflege. (PresseBox) ( Igersheim, )
Auch in diesem Jahr verzichtet die WITTENSTEIN AG auf Weihnachtsgeschenke für ihre Geschäftspartner. Stattdessen unterstützt sie mit einer weihnachtlichen Spende die erzieherischen, familienunterstützenden und schulischen Leistungen der St. Josefspflege Mulfingen gGmbH. Klaus Spitzley, Vorstand a.D. der WITTENSTEIN AG und Stiftungsrat der Förderstiftung St. Josefspflege Mulfingen, überreichte vor wenigen Tagen einen Scheck über 5.000 Euro an Johann Dirnberger, Geschäftsführer der St. Josefspflege Mulfingen gGmbH.

In diesem Jahr wird das Geld erneut für das Projekt „Erziehung nach Auschwitz – Aus der Vergangenheit und Gegenwart für die Zukunft lernen“ und darüber hinaus auch für die Betreuung und Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen verwandt. Die Bischof von Lipp Schule möchte als Gemeinschaftsschule und Schule im Ort Mulfingen das Projekt „Erziehung nach Auschwitz“ dauerhaft in das Lernprogramm der Schule aufnehmen. Im Jahr 2015 hatten über 50 Schülerinnen und Schüler an einer Studienreise nach Auschwitz teilgenommen. Sie haben sich in dieser Weise mit „Flucht und Vertreibung“ beschäftigt, während gleichzeitig unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan vor Krieg und Terror nach Deutschland fliehen.

In Anbetracht der Flüchtlingswelle nimmt sich die St. Josefspflege Mulfingen in Heilbronn und Mulfingen der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge an und eröffnet an beiden Standorten weitere Wohngruppen und Plätze für diese Jugendlichen.

„Bei den jugendlichen Flüchtlingen, die unseren Schutz und unsere Aufmerksamkeit brauchen, erscheint der Ursprungsname der St. Josefspflege, nämlich Kinderrettungsanstalt, in einem ganz neuen Licht“, so Johann Dirnberger.

Die Josefspflege Mulfingen ist als soziale Einrichtung zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und jungen Familien auf finanzielle Zuwendungen angewiesen. Auf der Internetseite www.josefspflege.de können sich Interessierte über weitere Unterstützungsmöglichkeiten informieren.
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