100 Jahre WISKA: Von der Spezialfabrik zum Lösungslieferanten

Der Zulieferer für Schiffbau, Industrie und Handwerk aus Kaltenkirchen bei Hamburg feiert 100-jähriges Jubiläum

Das erste Produkt von WISKA: Ein Abzweigkasten aus Messing / Foto: WISKA-Fer-Messing (PresseBox) ( Kaltenkirchen, )
1919 machten sich ein Konstrukteur bei der Werft Blohm+Voss und ein Freund selbstständig und gründeten gemeinsam eine Spezialfabrik für die Herstellung von Schiffsinstallationsmaterial aus Messing in Hamburg-Eimsbüttel: Hoppmann & Mulsow. 1933 entsteht in einem Gespräch zwischen den Gründern Wilhelm Hoppmann und Hermann Mulsow die Idee vom Namen WISKA – als Abkürzung für „wasserdichte isolierstoffgekapselte Kabelarmaturen“, der fortan zum Firmennamen wird. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen 100-jähriges Bestehen.

„Während der gesamten WISKA Geschichte sind wir neue Wege gegangen und standen für individuelle Lösungen. Angefangen bei den Gründern, die mit der Idee, Produkte für die extremen Anforderungen auf See zu fertigen, den Grundstein für unsere Ausrichtung gelegt haben – bis zum heutigen Tag.“, sagt der Enkel des Firmengründers Ronald Hoppmann, der das Familienunternehmen mit seiner Schwester Tanja Hoppmann in 3. Generation führt.

Die Gründer von WISKA sahen 1919 die Chance, auf Basis des zwei Jahre zuvor gegründeten Handelsschiff-Normenausschusses, Schalter, Steckdosen und Abzweigkästen aus robustem Messing kosteneffizient in Serie zu fertigen.

Heute beschäftigt das Familienunternehmen 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland und 50 in Tochtergesellschaften weltweit. Am Hauptstandort in Kaltenkirchen, in der Nähe von Hamburg, werden neben Installationsmaterial, wie Kabeleinführungen und Abzweigkästen, auch Scheinwerfer, Strahler, Kühlcontainersteckdosen und Videoüberwachungssysteme für den weltweiten Einsatz entwickelt und produziert. Der Werkstoff der Wahl ist dabei immer häufiger Kunststoff. In der WISKA eigenen Fertigung arbeiten dreißig Spritzgussmaschinen mehrschichtig, zehn von ihnen im Zwei-Komponenten-Spritzguss-Verfahren.

Um höchste Qualität zu liefern, steuert WISKA die gesamte Wertschöpfungskette selbst, von der Entwicklung bis zur Lieferung liegt alles in einer Hand. „Um auch in Zukunft qualitativ hochwertige Produkte “Made in Germany” zu bieten, wollen wir weiter in unseren Standort Kaltenkirchen investieren und die Fertigung ausbauen. International werden wir unsere Vertriebsstruktur und unsere Tochtergesellschaften weiter stärken.“, verrät Ronald Hoppmann.
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