100 Jahre - Ein Team: Großes Fest zum WISKA-Firmenjubiläum

Die WISKA-Gründer, Wilhelm Hoppmann und Hermann Mulsow, erstellt aus über 900 verschiedensten WISKA-Aufnahmen. (PresseBox) ( Kaltenkirchen, )
Der Zulieferer für Industrie, Handwerk und Schiffbau WISKA feiert sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Über 500 nationale und internationale Gäste aus 35 Ländern, bestehend aus Partnern, Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Presse sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kamen zu diesem Anlass in die Hamburger Fischauktionshalle.

Der Abend stand, wie das gesamte Jubiläumsjahr bei WISKA, unter dem Motto „100 Jahre - Ein Team“. Hiermit stellt der Industriezulieferer besonders diejenigen in den Mittelpunkt, die das Unternehmen erfolgreich gemacht haben: Die Kunden, Partner und Mitarbeiter.

„Ich freue mich, dass so viele Gäste gekommen sind, um in unserer Gründungsstadt Hamburg gemeinsam mit uns das Jubiläum zu feiern. An diesem Abend gilt unser Dank allen Geschäftskunden, Partnern, unseren aktuellen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gemeinsam haben wir viel erreicht, sind durch Dick und Dünn gegangen. Das schweißt zusammen. Diese guten Beziehungen sind es, auf die wir stolz sind. Man schätzt sie, wenn alles wie am Schnürchen läuft – und noch mehr, wenn es irgendwo ruckelt.“, sagte Ronald Hoppmann, der das Unternehmen gemeinsam mit seiner Schwester Tanja Hoppmann in dritter Generation führt. Auch einige prominente Gäste aus Hamburg und Branchenverbänden ließen es sich nicht nehmen, dem Unternehmen zum großen Jubiläum zu gratulieren: Zu ihnen zählten Michael Ziesemer, Präsident des ZVEI Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V., Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe + Congress GmbH, Marcell Jansen, Präsident des Hamburger SV, und Ian Karan, Hamburger Unternehmer und ehemaliger Wirtschaftssenator. Karan war neben der Schotstek-Stiftung auch Spendenpartner von WISKA, um statt Geschenken in die Förderung nächster Generationen zu investieren. Die Karan-Stiftung legt hierbei den Fokus auf die Sprachförderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. „Wir sind stolz, dass wir allein durch unsere Gäste an diesem Abend eine Summe von über 20 Tausend Euro für beide Stiftungen erreicht haben.“, ergänzte Tanja Hoppmann.

Passend zum Teamgedanken gab es ein besonderes Highlight für die Gäste: Bis zu fünf Meter große Puppen, bestehend aus einem Netz aus Fasern und Licht, die vom Puppenspieler-Ensemble „Dundu“ zum Leben erweckt wurden, liefen durch den Saal und interagierten mit den Gästen. Jede Puppe braucht dabei fünf Puppenspieler, um die Figur zu bewegen. Ein Sinnbild dafür, dass einzelne Personen immer ein Teil des Ganzen sind.

Auch die Location selbst, die Hamburger Fischauktionshalle, hätte passender für WISKA nicht sein können. Kann man doch von hier direkt auf die Werft Blohm+Voss blicken. Die Werft, in der der Gründer des Unternehmens Wilhelm Hoppmann als Konstrukteur arbeitete, bevor er sich 1919 mit seinem Freund Hermann Mulsow selbstständig machte, um in Hamburg-Eimsbüttel eine Spezialfa-brik für die Herstellung von Schiffsinstallationsmaterial aus Messing zu gründen. Damals ahnte wahrscheinlich keiner der beiden, dass WISKA 100 Jahre später ein international erfolgreiches Unternehmen mit insgesamt sechs Tochtergesellschaften weltweit sein würde.
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