Von der Schokolade bis zum Lötkolben - Professoren bekommen Einblicke in die Vielfalt der Region

Die WHF sieht Potenzial bei Professoren als Vermittler zwischen Studierenden und der regionalen Wirtschaft / 12. Internationales Hochschullehrer- und Professorentreffen

Von der Schokolade bis zum Lötkolben - Professoren bekommen Einblicke in die Vielfalt der Region / Foto WHF GmbH (PresseBox) ( Heilbronn, )
In diesem Jahr fand das wohl heißeste Internationale Hochschullehrer- und Professorentreffen statt. Die Veranstaltung der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) brachte erneut Professoren verschiedenster Hochschulen in die Region. Mit einem exklusiven und abwechslungsreichen Programm konnten die Gäste vom 11. bis 13. September intensive Eindrücke in die Bereiche Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Kulinarik der Region Heilbronn-Franken gewinnen. Dabei standen die Themen Einstiegsmöglichkeiten bei regionalen Unternehmen und Lebensqualität in der Region besonders im Fokus.

Das direkte Feedback aller teilnehmenden Professoren fiel durchweg sehr positiv aus. Auch in diesem Jahr gelang es mit den ausgewählten Firmen, einem exklusiven Rahmenprogramm und professioneller Planung den Professoren abwechslungsreiche drei Tage in der Region Heilbronn-Franken zu bieten. „Die WHF in ihrer Funktion als Impulsgeber und Mittler zwischen Wirtschaft, Hochschulen und Studierenden wird auch weiterhin das Professorentreffen oder Exkursionen für Studierende anbieten“, so Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer der WHF. „Der Termin für das nächste Professorentreffen steht bereits fest - vom 10. bis 12. September 2017 wollen wir schwerpunktmäßig im Landkreis Schwäbisch Hall unterwegs sein“, erläutert Schumm weiter.

Auftakt

Zu Beginn präsentierte Schumm den Teilnehmern die Arbeit der WHF sowie aktuelle regionale Entwicklungen, Fortschritte aber auch Herausforderungen. Im Anschluss stand die Fahrt nach Gundelsheim mit dem Besuch der Schell Schokoladenmanufaktur auf dem Programm. Von der Probe der Balsamico- und Weinpralinen ging es nahtlos in den Genuss der Trinkschokolade mit frischem Pfeffer über. Nach einem kleinen Rundgang durch die Manufaktur waren die Professoren selbst an der Reihe Schokoladentafeln zu kreieren. Im darauffolgenden Schokoladenseminar klärte Eberhard Schell die Gruppe über Herstellung, Qualität und Probleme der industriellen Schokolade sowie die Ernte der Kakaobohne auf. Sensibilisiert auf den hohen Wert der kleinen dunklen Bohne, erzeugte das „Genießen mit allen Sinnen“ seine volle Wirkung.

Dank Schells Schokoladentafeln samt Weinempfehlung konnten die Professoren dann abends auf dem Heilbronner Weindorf ihr privates „Schokolade und Wein“-Seminar abhalten.

Der Montag startete mit dem Besuch der Weber-Hydraulik GmbH in Güglingen. Als Anbieter für maßgeschneiderte Systemlösungen im Bereich der hydraulischen Antriebs- und Steuertechnik versteht sich Weber-Hydraulik mit seiner weltweiten Präsenz als Vorausdenker. Durch verschiedene Referate mit den Themen Einstiegsmöglichkeiten und Innovation sowie der Firmenpräsentation wurde diese Aussage nochmals verdeutlicht. So soll dem Unternehmen zum Beispiel durch „lean innovations“ zu einer strukturellen Fortentwicklung verholfen werden. Schilderungen eines Studierenden zum Thema Karriere und die anschließende Werksführung rundeten den Besuch ab.

In Tauberbischofsheim angekommen, begrüßte CEO Wolfgang Pöschl der Michael Weinig AG die Professoren. Die informative Firmenpräsentation zeigte die Spannbreite und Größe des Unternehmens, welches durch die Herstellung von leistungsstarken Maschinen zur Bearbeitung von Massivholz und Holzwerkstoffen zu einem wegweisenden Weltmarktführer gewachsen ist. Mit über 100 Jahren Erfahrung und Umsätzen in dreistelliger Millionenhöhe hat die Weinig Gruppe auch für den Nachwuchs im Maschinenbau, Ingenieurwesen oder der Mechatronik einiges zu bieten. Die Werksführung inklusive Vorführung der Holzbearbeitungsmaschinen war für alle Teilnehmenden sehr beeindruckend.

Nach einer Führung durch die historische Altstadt Wertheims konnten die Teilnehmer den Abschluss dieses ereignisreichen Tages bei einem gemeinsamen Abendessen auf der Burg Wertheim mit dem Ersten Bürgermeister und dem Wirtschaftsförderer der Stadt Wertheim ausklingen lassen.

Abschluss

Den letzten Tag gestaltete das Unternehmen Ersa GmbH in Wertheim. Neben einer Firmenpräsentation durch den Vertriebsleiter, konnten die Professoren beim Rundgang ein eindrucksvolles Bild vom global vernetzten Familienunternehmen gewinnen. Auch das firmeneigene HAMMERMUSEUM samt Hammerschmiede sowie die Hammer Academy in Hasloch waren Bestandteil des Besuchs. Detailreiche Informationen in den Aufbau und die Ziele der hauseigenen Bildungsplattform gewährte die Kanzlerin der Academy, Verena Bartschat, persönlich.
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