Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken lädt zur Veranstaltung "Rente - eine typisch weibliche Problemzone?" ein

Heilbronn, (PresseBox) - Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken veranstaltet am Donnerstag, 11. Mai 2017 von 18.30 bis 20.30 Uhr in Kooperation mit der Ländlichen Heimvolkshochschule Hohebuch und der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg eine Veranstaltung zum Thema Frauen und Rente.

Beruf, Kindererziehung und Haushalt unter einen Hut zu bringen, ist eine organisatorische Meisterleistung, die überwiegend den Frauen obliegt. Es entsteht oft der Eindruck, dass die Rente dabei zu kurz kommt. Woran liegt das? Wirken sich Kindererziehung, Mini-Job und Pflegetätigkeiten nicht auf die spätere Rentenhöhe aus? Wie berechnet sich die Rente überhaupt? Auf diese und weitere Fragen erhalten Frauen beim Vortrag von Frau Johanna Göller, Firmenberaterin der Deutschen Rentenversicherung des Regionalzentrums Schwäbisch Hall Antworten.

Gerade in der heutigen Zeit, in denen es sehr viele unterschiedliche Formen der Lebensplanung gibt, passen oftmals Frauen ihre Arbeitszeiten den wechselnden Bedingungen einzelner Lebensphasen an. Die Auswirkungen der Entscheidungen auf die spätere Altersvorsorge sind nicht immer bewusst. Durch den Vortrag und die anschließende Diskussionsrunde soll ausführlich über die Themen Rente, Altersarmut und Frauen informiert werden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Donnerstag, 11. Mai 2017 von 18.30 bis 20.30 Uhr in den Räumen der Ländlichen Heimvolkshochschule Hohebuch, Hohebuch 16, 74638 Waldenburg-Hohebuch statt.

Eine Anmeldung ist bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken bis zum 4. Mai 2017 erforderlich unter Tel. 07131 7669-866 oder frauundberuf@heilbronn-franken.com.

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