Online-Geschäft für Windenergie-Ersatzteile boomt trotz Corona-Tief

WINDSOURCING.COM schließt erstes Halbjahr 2020 mit positivem Ergebnis ab

Stefan Weber, Gründer und Geschäftsführer Windsourcing.com GmbH (PresseBox) ( Hamburg, )
Der Hamburger Onlinehändler von Ersatzteilen für Windenergieanlagen, WINDSOURCING.COM, blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2020. Entgegen dem durch die COVID-19-Pandemie ausgelösten Wirtschaftseinbruch konnte der Anbieter sein Geschäft sogar weiter ausbauen. Einen Grund hierfür sieht das Unternehmen vor allem in der langjährig etablierten Online-Strategie.

Die ersten sechs Monate des Jahres 2020 verliefen für das Hamburger Unternehmen WINDSOURCING.COM GmbH, das sich auf den Online-Vertrieb von Komponenten und Reparaturmaterialien für Windkraftanlagen spezialisiert hat, durchweg erfolgreich: Das Unternehmen konnte seinen Umsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 erneut steigern. Trotz plötzlichem Einbruch der globalen Wirtschaft durch die im Januar ausgebrochene COVID-19-Pandemie musste das 2013 in Hamburg gegründete Unternehmen keinerlei staatliche Hilfen in Anspruch nehmen. Im Juni 2020 verzeichnete die WINDSOURCING.COM GmbH sogar den umsatzstärksten Monat seit Gründung. Unter der Leitung von Stefan Weber (Gründer und Geschäftsführer der WINDSOURCING.COM GmbH) konnte das Unternehmen sein Geschäft weiter strategisch ausbauen: Neben dem Launch des eigenen B2B Online-Shops im Februar 2020 wurden beispielsweise weitere Lieferpartner, wie die Beschichtungsstoff-Hersteller Bergolin oder Mankiewicz, in das Portfolio aufgenommen und internationale Märkte ausgebaut.

Online-Ansatz als Erfolgsfaktor

Seit 2013 verfolgt die WINDSOURCING.COM GmbH einen konsequente Online-Strategie und ist mit einer Vielzahl an digitalisierten und automatisierten Arbeitsprozessen einer der ersten Anbieter dieser Art am Markt. Nachdem zunächst die Übermittlung von Produktinformationen, die Warenwirtschaft und Kundenkommunikation digital erfolgten, wurde mit dem Launch eines umfangreichen Online-Shops im Februar dieses Jahres der gesamte Einkaufsprozess für den Kunden digitalisiert. Seitdem kann der gesamte Informations- und Kaufprozess einfach und automatisiert über den Online-Shop erfolgen.

Die gewählte Strategie erweist sich in der aktuellen Situation als weitsichtig, wie der konstante Anstieg der Bestellungen und Kundenzahlen zeigt. Stefan Weber, Geschäftsführer der WINDSOURCING.COM GmbH, hierzu: „Es wird nun noch deutlicher als vor Corona sichtbar, dass wir mit unserem digitalen Angebot auf einen sehr großen Bedarf am Markt treffen. Unsere Strategie, verschiedene Produkte für die Windindustrie ausschließlich online anzubieten, und damit Informationen und Waren unmittelbar für Kunden in vielen wichtigen Windmärkten weltweit verfügbar zu machen, hat sich als absolut richtig erwiesen und wir werden diesen Weg konsequent weiterverfolgen.“

Weiterer Ausbau des Geschäfts im zweiten Halbjahr 2020 geplant

Die erfolgreichen Ergebnisse aus dem ersten Halbjahr 2020 will das Unternehmen im Jahresverlauf weiter ausbauen. Geplant ist eine Erweiterung des Produkt-Portfolios sowie eine Intensivierung der Beziehungen zu Kunden und Lieferanten. Darüber hinaus möchte die WINDSOURCING.COM GmbH ihre Vorreiter-Position am Markt nutzen, um die Digitalisierung innerhalb der Branche weiter voranzutreiben. „Für uns hat sich in dieser Phase einmal mehr bewiesen, dass nur eine vollumfängliche Digitalisierung der Geschäftsprozesse wirklich zeitgemäß ist und den heutigen Bedürfnissen von Kunden rund um den Globus entspricht. Leider stellen wir immer wieder fest, dass nur wenige Unternehmen in der Windindustrie bisher über vollautomatisierte und digitalisierte Prozesse verfügen, wie beispielsweise eine automatisierte Benachrichtigung bei Lieferverzögerungen. Ich möchte daher alle Akteure der Branche dazu ermutigen, die Chancen digitaler Prozesse zu nutzen. Denn digitalisierte Strukturen spielen eine entscheidende Rolle, wenn die Energiewende gelingen soll.“
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