Welttag des Hörens am 3. März 2016: Bestes Sprachverstehen trotz Wind

Für Outdoor-Sport und Cabrio: mit WindEx als Hörsystem-Träger optimal verstehen

Segler mit Hörsystem können mit dem neuen WindEx von Widex die Saison ungestört genießen.
(PresseBox) ( Stuttgart, )
19 Prozent der deutschen Bevölkerung über 14 Jahre haben eine Hörbeeinträchtigung. Das sind rund 15 Millionen Menschen. Nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen, die aktiv sind, Sport treiben und teilweise als Extremsportler unterwegs sind. Für sie gibt es zum Start der Outdoor-Saison etwas Neues: glasklares Sprachverstehen trotz Wind durch die Funktion WindEx im neuen Widex-Hörsystem UNIQUE.

Das intelligente System WindEx kann zwischen Windgeräuschen und Sprache unterscheiden. Es erkennt die Windgeräusche und löscht sie aus, während es Sprachsignale verstärkt. Das Ergebnis: Der Nutzer versteht auch draußen bei Wind, was gesagt wird. So kann er beispielsweise beim Cabriofahren problemlos mit seinem Mitfahrer sprechen oder beim Mountainbiken den Kontakt zum Team halten.

Wegbereiter dieser Innovation ist der rasante Technikfortschritt gekoppelt mit dem zunehmenden Bedarf an Hörsystemen. Die Kombination befeuert eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Hörgeräte-Branche und ihrer Produkte. Waren Hörgeräte früher ein unliebsames, aber medizinisch notwendiges Übel, sind sie heute kleine, kaum sichtbare stylische Begleiter. Hightech lautet das Zauberwort. Moderne Hörsysteme sind reduziert auf die Größe einer Kirsche oder gar Kaffeebohne, aber vollgepackt mit High-End-Technik. Sie ermöglichen natürliches Hören, bessere Orientierung und hervorragendes Sprachverstehen – und verschaffen ihren Trägern sogar Vorteile gegenüber Normalhörenden.

Wer ein Widex UNIQUE mit WindEx trägt, versteht bei Wind Stimmen grundsätzlich besser als ein Normalhörender. Denn das System unterdrückt nicht nur Windgeräusche, es verbessert parallel das Sprachverstehen, indem es Sprache aktiv erkennt und hervorhebt. Auch in schwierigen Hörsituationen wie Radfahren oder Segeln können Hörsystem-Träger Sprache dadurch zu rund 60 Prozent besser verstehen. Dies ist besonders für die Unterscheidung ähnlich klingender Laute wichtig, die für die Bedeutung eines Wortes zentral sind. Versteht der Hörer beispielsweise „Topf“ statt „Kopf“, führt das schnell zu Missverständnissen und Nachfragen, die den Unterhaltungsfluss stören.

Darüber hinaus lassen sich die neuen Hörsysteme über eine App beziehungsweise einen dezenten Streamer mit Smartphones koppeln: Telefonate und Musik werden so drahtlos und in hervorragender Qualität direkt in beide Ohren übertragen – und störender Wind ist kein Thema.
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