Deutschland noch immer teures Autoland

Trier, (PresseBox) - Am 09. Juli 2010 hat die EU-Kommission ihren aktuellen Car Price Report veröffentlicht. In diesem Bericht wird die Automobilpreisentwicklung innerhalb der EU untersucht. Wenig überraschendes Ergebnis: Zwar verkleinerten sich die Preisdifferenzen zwischen den Mitgliedstaaten 2009 um 1,3 %, jedoch bleibt Deutschland weiterhin ein Hochpreisland im Vergleich zu den europäischen Nachbarn.

Der WFEB e.V. berichtet in seinem kostenlosen Newsletter Euro-News Nr. 05/10 ausführlich über den Car Price Report der Kommission (http://www.wfeb.de/...).

Außerdem informiert der WFEB über das neue Online-Justizportal der EU-Kommission „e-justice“. Das Portal bietet den Nutzern in 22 Amtssprachen der EU Zugang und Informationen zu den nationalen Rechtssystemen und soll bei konkreten grenzüberschreitenden Sachverhalten Auskunft und Hilfestellung geben.

Ein weiteres Thema in den Euro-News ist der Referentenentwurf eines Mediationsgesetzes, der am 19. Juli 2010 vom Bundesjustizministerium an die Ressorts verschickt wurde. Ziel dieses Gesetzes ist eine Stärkung der außergerichtlichen Streitbeilegung. Die Kommission hat zu diesem Sachverhalt die Richtlinie 2008/52/EG erlassen, die in nationale Gesetze umzusetzen ist.

Wenn auch Sie regelmäßig über binnenmarktspezifische Themen informiert werden wollen, melden Sie sich unter http://www.wfeb.de/Kontakt für den kostenlosen Newsletter des WFEB, die Euro-News, an.

In der Linkliste unter http://www.wfeb.de/... finden Sie u.a. die Links zur Seite der Kommission über den Car Price Report und zum Online-Justizportal.

WFEB e.V.

Der WFEB e.V. ist ein unabhängiger Verband, der über Neuigkeiten aus dem Wirtschaftsbereich Europäischer Binnenmarkt informiert. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Gruppen und Institutionen.

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