"waste to energy" mit Partnerland Großbritannien

Neue Themen: Deponienachsorge und Sekundärrohstoffe

Die Veranstalter erwarten in diesem Jahr mehr als 100 Aussteller und 2.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland Foto: "Messe Bremen / Jan Rathke
(PresseBox) ( Bremen, )
Zum fünften Mal treffen sich am 5. und 6. Mai 2010 Experten und Entscheider zur internationalen Fachmesse und -konferenz "waste to energy" in der Messe Bremen. Partnerland in diesem Jahr ist Großbritannien. Für Besuchergruppen aus dem Vereinigten Königreich bietet die "waste to energy" erstmals ein maßgeschneidertes Programm, das Grundsatzinformationen vermittelt und Auskunft über Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, Emissionskontrolle und Kostenersparnis verschiedener Verwertungstechniken anbietet. Zudem trägt die Veranstaltung mit der thematischen Erweiterung um die Schwerpunkte Deponienachsorge, Deponiegasnutzung und Sekundärrohstoffgewinnung dem zunehmenden Interesse der Teilnehmer an ganzheitlichen Strategien zur Nutzung von Abfällen und Biomassen als Rohstoff Rechnung.

"Mit der Themenerweiterung runden wir das Spektrum der 'waste to energy' sinnvoll ab", sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. "Für die ausstellenden Firmen bietet die Fachmesse ein klar fokussiertes Forum für ihr Neugeschäft und die Pflege bestehender Kundenkontakte. Im Programm können wir dem Informationsbedarf unserer deutschen und internationalen Gäste noch besser gerecht werden." Die Veranstalter erwarten mehr als 100 Aussteller und 2.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland. Bei der zurückliegenden "waste to energy" betrug der Auslandsanteil bereits über 35 Prozent, dieser Trend soll ausgebaut werden. Gleichzeitig hat der Programmbeirat die stärkere Berücksichtigung der kommunalen Besucher beschlossen.

Die Entscheidung für das Partnerland hat aktuelle Berechtigung: "In Großbritannien tut sich was", erläutert Dr. Ines Freesen, Geschäftsführerin der Freesen & Partner GmbH, Fachpartner der Messe Bremen. "Nach der stetig steigenden Deponiesteuer, welche die Ablagerung von Abfällen und Biomasse unwirtschaftlich macht, denkt die britische Regierung nun sogar über einen Deponiestopp nach. Zudem fördert ein Vergütungssystem die energetische Nutzung von Reststoffen." Die "waste to energy" im Vorreitermarkt Deutschland zeigt für diese Anforderungen technologisch ausgereifte Lösungen.

"Wir freuen uns, dass die Wahl des Partnerlandes auf Großbritannien gefallen ist", erklärt Rhiannon Lewis, Umweltexpertin bei der britischen Wirtschaftsförderung UK Trade & Investment. "Der Zeitpunkt ist genau richtig, denn der Informationsbedarf bei den Entscheidungsträgern ist groß. Wir werden die 'waste to energy' dabei unterstützen, die richtigen Zielgruppen anzusprechen und zur Messe einzuladen."

Die Fachmesse und -konferenz "waste to energy" findet vom 5. bis 6. Mai 2010 zum fünften Mal in Bremen statt. Der Konferenzaufruf (Call for Papers) für die "waste to energy" läuft noch bis 15. Dezember 2010. Mehr Informationen unter: www.wte-expo.de.
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