Die Luminale findet 2008 zum viertel Mal in Frankfurt RheinMain vom 6. – 11. April statt. Die Luminale ist eine internationale Veranstaltung mit internationalen Teilnehmern aber auch internationalen Besuchern. Das macht sie zu einem Kleinod im Festival-Kalender von Frankfurt RheinMain.
Die Luminale versammelt in Kombination mit der Messe Light+Building allein 40.000 Architekten in Frankfurt, die sehen wollen, was es Neues gibt zum Thema Licht, Architektur und Design. Zur Light+Building reisen insgesamt rund 140.000 internationale Gäste an. So viele Fachleute aus aller Welt bringt kaum ein anderes Festival an einem Ort zusammen. (Zum Vergleich: Der 21.UIA-Weltkongress der Architektur in Berlin hatte rund 6.000 Teilnehmer.)
Bei der letzten Veranstaltung dieser Biennale des Lichtes 2006 waren es 180 Licht-Installationen, Ausstellungen, Performances und 150 Vortragsveranstaltungen, Vernissagen und Partys, in denen Licht-Architektur, Licht-Stadtplanung Licht-Design und Lichtkunst präsentiert wurden.
Eine Erfolgsgeschichte: 20.000 Euro für Lichtkokon
Prof. Wolfgang Rang, Hochschullehrer an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) hat einen Anerkennungspreis "Exzellenz in der Lehre" erhalten. Er ist mit 20.000 Euro dotiert. Rang lehrt am Fachbereich Architektur Bauingenieurwesen Geomatik und bekam den Preis für das Projekt "Lichtkokon" http://www.fh-frankfurt.de/... .
Anlässlich der Light+Building+Luminale im Jahr 2006 wurde das Projekt realisiert. Besucher und Besucherinnen konnten die 16 Meter lange Tages- und Kunstlicht-Skulptur begehen. Zeitgleich zur Außeninszenierung fand unter der Leitung von Rang eine Ausstellung zum Thema Licht von Architekturstudierenden der FH FFM statt. Ein Lichtsymposium mit unterschiedlichen Vorträgen über Architektur in Verbindung mit Licht rundete das Projekt ab.
"Exzellenz in der Lehre" ehrt Hochschuldozenten, die sich besonders engagiert für das Lehren einsetzen. Rang hat mit dem Projekt seine Studierenden sowohl in die praktische Umsetzung eingebunden als auch mit theoretischem Wissen versorgt. Somit hat Rang die Forderung nach hervorragender Lehre umgesetzt. Vergeben wurde der Preis vom hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts.
Es ist die dritte Auszeichnung für das Projekt. Der Lichtkokon erhielt bereits den Nachwuchspreis im ADAM-Wettbewerb des deutschen Messebauerverbands FAMAB und den 2. Preis für Studentenprojekte im International Architecture Award in Bologna.
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