PCgo macht den Gaming-Monitor-Vergleich

(PresseBox) ( Haar bei München, )
  • Neun Monitore zwischen 380 und 900 Euro im Test
  • Gaming-Monitore von LG, iiyama und AOC unter den Top-Drei
  • Kurze Pixelschaltzeiten, hohe Bildwiederholfrequenzen und gute Ausstattung ausschlaggebend
PCgo, das Technikmagazin mit hilfreichen Tipps und Informationen nimmt neun Gaming-Displays unter die Lupe. Die Anschaffung eines neuen Monitors zum Spielen ist keineswegs einfach. Unterschiedliche Panel-Technologien, Auflösungen und Ausstattungsmerkmale erschweren die Kaufentscheidung. Im Test von PCgo waren aktuelle 27-Zoll-Displays von Acer, AOC, Asus, Dell, iiyama, LG, MSI, Samsung sowie Viewsonic. Diese müssen sich in den Kategorien „Bildqualität“ (60 Prozent), „Ergonomie“ (10 Prozent), „Ausstattung“ (10 Prozent), „Energieeffizienz“ (10 Prozent) und „Service“ (10 Prozent) beweisen. Die Preisklassen der getesteten Hardware liegen zwischen 380 und 900 Euro.

LG überzeugt Profi-Spieler mit Preis und Leistung

Als klarer Testsieger geht LGs Monitor LG 27GK750F-B mit der Note „Sehr gut“ und 85 Gesamtpunkten hervor. Als einziger Monitor im Test setzt der Sieger auf ein Full-HD-Panel mit einer maximalen FreeSync-Bildwiederholrate von 240 Hz und hebt sich damit deutlich von seinen getesteten Mitstreitern ab. „Unser Testsieger zeichnet sich nicht nur durch seinen ansprechenden niedrigen Preis von 440 Euro aus, sondern bietet dank seiner effizienten Ausstattung vor allem ambitionierten Gamern und eSport-Profis eine reibungslose Spieleperformance“, sagt Matthias Metzler, Produktmanager PCgo. Auf Platz zwei folgt der iiyama G-Master GB2760QSU-B1 Red Eagle und überzeugt als Preis-Leistungs-Sieger mit einem Preis von 380 Euro, der Endnote „Gut“ sowie 84 Gesamtpunkten. Auf Platz drei landen sowohl der AOC AGON AG273QCG, der Dell S2719DGF als auch der Samsung C27HG70, alle mit der Gesamtpunktzahl von 83 Punkten und der Endnote „Gut“.

Präzise Endwerte dank effizientem Testverfahren

„Ein guter Monitor trägt maßgeblich zum Spielspaß bei. Bei einem Gaming-Monitor kommt es vor allem auf extrem kurze Pixelschaltzeiten, hohe Bildwiederholungsfrequenzen sowie eine gute Ausstattung an“, erklärt Metzler. Im großen Gaming-Monitor-Test untersucht PCgo unter anderem die „Bildqualität“ mit Fokus auf der Reaktionszeit oder dem sogenannten Input-Lag. Mit dem Spektralradiometer CS-2000 von Konica Minolta und der Software CalMAN Studio werden Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur der Displays ermittelt. Die „Ausstattung“ der Monitore hängt von Schnittstellen und verfügbaren Extras, wie beispielsweise einem Kopfhörer-Anschluss oder einer Ambiente-Beleuchtung ab. In der Testkategorie „Ergonomie“ wird geprüft, wie flexibel sich ein Monitor aufstellen lässt und wie es um seinen Blaulichtfilter bestimmt ist. Und auch die Bereiche „Effizienz“ in puncto Lichtleistung pro Watt und die Leistungsaufnahme im Betriebs- und Stand-by-Modus, sowie „Service“, welches die Garantiedauer beschreibt, bedingen die Ergebnisse im Testverfahren. „Alle Gaming-Monitore überzeugen im Test durch ihre gute Spieleperformance“, so das Fazit des PCgo-Tests. „Jeder Test-Kandidat liefert genau das ab, was von ihm erwartet wird.“

Die komplette Auswertung und den Vergleich der Gaming-Monitore lesen Sie in den aktuellen Ausgaben der PCgo 3/19 und PC Magazin 3/19, EVT 1. Februar 2019, sowie online unter http://pcgo.de/gaming-monitor-test

Über PCgo

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