Neu implementiert wurde mit dem „VXL Imaging Utility“ außerdem ein spezielles Recovery-Tool. Damit lässt sich das Betriebssystem bei Bedarf innerhalb von nur sechs bis acht Minuten via USB-Stick wiederherstellen – ein Vielfaches schneller als bei früheren Versionen. Dies erleichtert die Reparatur bei Software-Problemen und Abstürzen. Außerdem ist das neue Feature dann von Vorteil, wenn XPe-basierte Thin Clients als eigenständige Mini-PCs mit lokalen Applikationen ohne direkte Netzwerkanbindung eingesetzt und vom Administrator daher nicht ferngewartet werden können.
„Thin Clients sind in modernen Arbeitsumgebungen noch weniger als Standard-PCs fest an einen bestimmten Mitarbeiter gebunden“, sagt Gerd Büttgen, VXL Sales Manager für Zentral- und Osteuropa. „Mit der neuen XPe-Firmware ermöglichen wir international operierenden Unternehmen noch mehr Flexibilität beim Einsatz von Thin Clients, die weit mehr als nur ein preisgünstiger Ersatz für einen Desktop-PC sind.“
Treu bleibt VXL Instruments auch mit der neuen Version seiner Philosophie der kundenspezifischen Module. Über den in der Regel kostenlosen Customisation-Service können Kunden sich ihre Wunsch-Konfiguration der Firmware online zusammenstellen und beispielsweise die benötigten Datenbank-Schnittstellen und zusätzliche Software gleich fertig mit installieren lassen.
Mit der neuen XPe-Version lassen sich die Thin-Laptops von VXL auch sehr einfach mit UMTS-/GPRS-Karten für den mobilen Einsatz nutzen. In einem Praxistest in Zusammenarbeit mit einem großen deutschen Systemhaus konnten sowohl mit einer Express-Card- als auch mit einer USB-Lösung problemlos und ohne zusätzliche Einstellungen oder Installationen Verbindungen aufgebaut werden.
XPe-basierte Thin Clients von VXL Instruments sind im Fachhandel als Desktop-Geräte mit und ohne WLAN, als Laptops und als integrierte Lösungen im LCD-Bildschirm erhältlich. Die Preise starten bei rund 280,- Euro zzgl. MwSt.
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