Elektrisch Fahren muss sich lohnen

NPE fordert staatliche Anreize für marktfähige Preise

Forschungsfahrzeug VW Nils: Vier Räder und geringe Verkehrsfläche, ideal für Megacities? (Foto: Volkswagen) (PresseBox) ( Würzburg, )
Evolution vor Revolution. Vor allem die hohen Technologiekosten sorgen dafür, dass die Elektromobilität in den kommenden Jahren ein Nischenmarkt bleiben wird. So drängt die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) auf staatliche Anreize als unabdingbaren Erfolgsfaktor, zumal sich Deutschland ja obendrein zum Leitmarkt der Elektromobilität entwickeln soll.

Auch die Industrie ist sich bewusst: Entscheidend für den E-Markt ist, wie schnell man von den hohen Kosten herunterkommt. "Das elektrische Fahren darf für die Kunden kein teurer Spaß sein, sondern muss sich in irgendeiner Form lohnen", bringt es Dr. Rudolph Krebs, Konzernbeauftragter für Elektrotraktion der Volkswagen AG, auf den Punkt. Unter Kostengesichts-punkten, wie Krebs dem Magazin »Automobil Industrie« bestätigt, sind für den Kunden besonders die Plug-in-Hybride interessant. Denn hier bekommt er "das Beste aus beiden Welten", bekommt mit der neuen "Kurzstrecken-Elektro-mobilität" zu dem, was er schon kennt, sogar noch etwas hinzu.

Also ab auf die Straße! "Elektromobilität: Die nächste Stufe ist gezündet" - unter diesem Titel gibt es das neue, zweite Sonderheft von »Automobil Industrie« zur E-Mobility einen umfassenden Ausblick auf die Umsetzungs-projekte der NPE sowie ein Update der Elektromobilitätsstrategien der OEMs.
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